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  • Unter dem Druck der Protestbewegung will die syrische Führung das seit fast fünf Jahrzehnten geltende Notstandsgesetz aufheben. Das Notstandsgesetz war 1963 nach der Machtübernahme der bis heute regierenden Baath-Partei verhängt worden. Es schränkt die Versammlungsfreiheit ein, erlaubt Festnahmen wegen Sicherheitsbedenken, die Überwachung der Kommunikationswege und die Medienzensur. Angesichts der seit zwei Wochen andauernden Demonstrationen hatte die Regierung bereits vergangene Woche eine Prüfung des Notstandsgesetzes versprochen.

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  • Außenminister Guido Westerwelle während einer Pressekonferenz im Außenministerium in Peking.

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  • Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi kann wegen einer kurzfristig anberaumten Kabinettssitzung am Montag zur Libyen-Krise nicht zu einem Gerichtstermin in Mailand erscheinen. Die Anhörung werde trotzdem stattfinden, sagte Berlusconis Anwalt.

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  • Internationale Streitkräfte haben am Wochenende einen massiven Militäreinsatz in Libyen gestartet, um Machthaber Muammar el Gaddafi zu einem Ende der Kampfhandlungen zu zwingen. Die Grafik zeigt eine Liste der Länder, die sich an der Militärallianz gegen Libyen beteiligen sowie Angaben zum jeweiligen Beitrag.

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  • Bundesinnenminister Friedrich pocht auf eine «Mindestspeicherfrist» von sechs Monaten zur Kriminalitätsbekämpfung.

    dpa

  • Mit Hubschraubern versucht Japan, im weitgehend zerstörten Atomkraftwerk Fukushima 1 einen Super-GAU abzuwenden. Die Lage dort habe sich zumindest nicht verschlechtert, erklärte die IAEA, deren Generaldirektor auf dem Weg nach Japan ist.

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  • Reaktorblock 4 in Fukushima.

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  • Die ISU hat auf die Katastrophe in Japan reagiert.

    dpa

  • Zwischen Reisfeldern liegen Grabsteine wie Bauklötze aufeinander. 10 000 Hektar der Felder wurden vom Meerwasser überflutet und sind nach Expertenmeinung zehn Jahre lang nicht mehr zu bestellen.

    dpa

  • Neun Tage nach dem verheerenden Erdbeben und dem Tsunami in Japan haben die Rettungskräfte noch zwei Menschen lebend bergen können. Eine 80 Jahre alte Frau und ein 16-Jähriger seien in der zerstörten Stadt Ishinomaki aus Trümmern gerettet worden, teilte die Polizei am Sonntag mit.

    afp

  • Zwei seit Samstag von Libyens Armee festgehaltene Journalisten der Nachrichtenagentur AFP sind in der Hauptstadt Tripolis freigelassen worden. Auch ihr ebenfalls festgenommener Kollege der Bildagentur Getty sei wieder auf freiem Fuß, sagte ein AFP-Korrespondent.

    afp

  • An der Atomruine von Fukushima soll mit Stickstoff die Gefahr neuer Explosionen gebannt werden.

    dpa

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