Bilder zum Thema
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Nach bisherigem Ermittlungsstand ist die Zwickauer Terrorzelle für neun Morde an Migranten und die Tötung einer Polizistin verantwortlich. Zuletzt wurde in Düsseldorf der mutmaßliche Helfer Carsten S. festgenommen.
afp
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Alles für den 1. Mai: Polizeiabsperrungen in der Gerichtsstraße im Berliner Stadtteil Wedding. Foto: Matthias Balk
dpa
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Die Ermittlungen gegen die rechtsextreme Zwickauer Terrorgruppe haben auch die Debatte über ein neues NPD-Verbotsverfahren wieder entfacht. Die Grafik zeigt die Parteimitgliederentwicklung der NPD.
afp
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Ankündigungsplakat für einen Vortrag über rechtsextreme Strukturen: Der Thüringer Verfassungsschutz räumt ein, dass tatsächlich Geld an das Zwickauer Neonazi-Trio gezahlt werden sollte. Foto: Uwe Zucchi
dpa
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Der mutmaßliche Rechtsextreme Holger G. auf dem Weg zum Haftrichter. Foto: Franziska Kraufmann
dpa
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Die Ermittlungen gegen die rechtsextreme Zwickauer Gruppe, die unter anderem für die sogenannten Dönerbuden-Morde verantwortlich sein soll, haben auch die Debatte über ein neues NPD-Verbotsverfahren wieder entfacht. Die Grafik zeigt die Parteimitgliederentwicklung der NPD.
afp
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Ein zerrissenes Wahlplakat der NPD an einem Laternenmast. Wird es ein neues Verbotsverfahren geben? Foto: Hendrik Schmidt
dpa
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Der Spitzenkandidat der NPD in Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs (l.) und der NPD-Bundesvorsitzende Udo Voigt unterhalten sich in Schwerin vor einem Fernsehstudio. Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern erzielten die Rechtsextremen laut vorläufigem Ergebnis 6,0 Prozent.
afp
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Medienberichten zufolge sollen ehemalige Mitglieder einer «Brigade Ost» in Johanngeorgenstadt zum Unterstützerkreis des Zwickauer Neonazi-Trios gehören. Archivfoto: Peter Endig
dpa
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Der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern hat gegen eine Gruppe von Besuchern Strafanzeige gestellt. Sie sollen am 1. Juli von den Besucherrängen aus Provokationen von NPD-Abgeordneten mit Beifall und Jubel unterstützt und Abgeordnete anderer Fraktionen beleidigt haben, wie ein Sprecher der Landtagsverwaltung sagte. (Archivbild)
afp
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NPD-Parteitag in Neuruppin am 2.11.2011:Am liebsten wollen die Innenminister die rechtsextreme Partei so schnell wie möglich verbieten lassen. Aber so einfach geht das nicht. Foto: Robert Schlesinger/Archiv
dpa
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Laut Bundesanwaltschaft solle die beiden Männer von einem Al-Kaida-Anführer den Auftrag erhalten haben, in Europa aktiv zu werden. Foto: Patrick Seeger
dpa




