Bilder zum Thema
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Auch Hannover Rück hat im Katastrophenjahr 2011 einen Gewinneinbruch. Foto: Peter Steffen
dpa
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Nachdem der Wirbelsturm Katrina mehrere Deiche brechen ließ, standen 2005 zeitweise 80 Prozent von New Orleans unter Wasser. (Archivbild)
dpa
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Erdbebenschäden in Japan: Es wird viele Milliarden kosten, die zerstörten Städte, Dörfer und Fabriken wieder aufzubauen. Vor allem Rückversicherer werden schwer belastet.
dpa
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Die Schuldenkrise in der Eurozone und eine Häufung von Naturkatastrophen - wie hier der Tsunami in Japan 2011 - haben den Gewinn der Münchener Rück 2011 um 71 Prozent einbrechen lassen. Insgesamt erwirtschaftete der weltweit größte Rückversicherer 710 Millionen Euro Überschuss nach 2,43 Milliarden Euro im Jahr 2010, wie der Konzern mitteilte. (Archivbild)
afp
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Die Anzeigen wegen Betrugsverdachts richten sich gegen einen Dienstleister, gegen ehemalige Mitarbeiter sowie gegen unbekannt.
dpa
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Das Swiss Re-Ergebnis übertraf die Erwartung der Analysten. Ein Jahr zuvor hatte der Rückversicherer unterm Strich noch einen Verlust von 304 Millionen Franken gemeldet. Foto: Michele Limina
dpa
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In Ichihara an der japanischen Ostküste steht nach dem schweren Erdbeben ein Chemiekomplex in Flammen.
dpa
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Das «Orakel von Omaha»: US-Investor Warren Buffett. Archivfoto: Arne Dedert
dpa
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Für den Sportartikelhersteller Adidas erwirtschaftet der deutsche Markt lediglich ein Zwanzigstel vom Umsatz.
dpa
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Chaos an Bord: Das Handout der italienischen Küstenwache die schwierigen Rettungsbedingungen im Rumpf der "Costa Concordia". Foto: Guardia Costiera
dpa
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Die Rückversicherung Munich Re erwartet nach den schweren Überschwemmungen in Thailand Kosten von etwa 500 Millionen Euro. Da sich das Wasser nur sehr langsam zurückziehe, könne sich die Schadenssumme auch noch erhöhen. (Archivbild)
afp
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Die Ergo Versicherungsgruppe AG beschäftigt über 50.000 Mitarbeiter und gehört zu den gröten deutschen Unternehmen der Branche. Hauptsitz ist Düsseldorf.
dpa