Bilder zum Thema

  • Ein Panzer in der syrischen Stadt Homs. (Archivbild; bestmögliche Qualität)

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  • Seit Januar 2011 wurden an Land rund 300 Meter Rohre je Pipelinestrang verlegt: Nord Stream gilt als größtes Energieprojekt Europas.

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  • Frankreich will mit einer von mehreren europäischen Staaten vorangetriebenen Resolution des UN-Sicherheitsrats den Druck auf Syrien erhöhen. (Archivfoto)

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  • Zwei russische Kosmonauten an Bord der Internationalen Raumstation ISS haben bei einem sechsstündigen Außeneinsatz versucht, einen Mini-Satelliten im All auszusetzen. (Archivbild)

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  • Das Tandem macht weiter - mit verteilten Rollen: Russlands Staatschef Dmitri Medwedew (r.) hat seinen Vorgänger und derzeitigen Ministerpräsidenten Wladimir Putin (l.) auf dem Parteitag der Regierungspartei Einiges Russland in Moskau als Kandidaten für die Präsidentschaftswahl vorgeschlagen. Medwedew soll im Gegenzug Regierungschef werden.

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  • Eine Serie von Explosionen hat erneut die libysche Hauptstadt Tripolis erschüttert. Jagdflugzeuge überflogen den Bezirk Bab el Asisija. Dort steht die Residenz von Machthaber Muammar el Gaddafi. Das Foto zeigt eine Rauchwolke nach einem Luftangriff in Tadschura, 30 Kilometer östlich von Tripolis.

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  • Bei Protesten gegen den russischen Regierungschef Wladimir Putin wurden mehr als 100 Regierungsgegner festgenommen.

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  • Blick auf das Kernkraftwerk Tschernobyl im Dezember 1986

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  • Im Rechtsstreit um die Auflösung des russischen Erdölkonzerns Yukos vor vier Jahren hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte Russland weitgehend Recht gegeben. Moskau habe die gesetzlichen Vorgaben nicht missbraucht, um den Konzern zu zerstören, urteilten die Straßburger Richter. (Archivfoto)

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  • Die Behörden wollen jetzt den Flugschreiber auswerten.

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  • Der russische Präsident Dmitri Medwedew und Bundeskanzlerin Angela Merkel nehmen während der Deutsch-Russischen Regierungskonsultationen an den Militärischen Ehren in den Herrenhäuser Gärten in Hannover teil. Foto: Caroline Seidel, dpa

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  • Als erstes Opfer der Euro-Schuldenkrise wird die belgisch-französische Großbank Dexia zerschlagen und teilweise verstaatlicht. (Archivbild)

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