Bilder zum Thema

  • Der ehemalige bayerische Innenminister Beckstein wartet auf den Beginn des NSU-Untersuchungsausschusses. Foto: Michael Kappeler

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  • Karte zu den mutmaßlich von der Zwickauer Neonazi-Terrorzelle begangenen Straftaten.

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  • Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU, l.) und Verfassungsschutzpräsident Hans Wargel: Bei der Fahndung nach der Neonazi-Terrorgruppe haben Innenministerium und Verfassungsschutz in Niedersachsen schwere Fehler in der Vergangenheit eingeräumt. Foto: Jochen Lübke

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  • Nach bisherigem Ermittlungsstand ist die Zwickauer Terrorzelle für neun Morde an Migranten und die Tötung einer Polizistin verantwortlich.

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  • Magdeburg: Mehr als 1000 Neonazis aus ganz Deutschland liefen in einem sogenannten «Gedenkmarsch» durch die Stadt. Rund 10 000 Gegendemonstranten stellten sich dagegen. Foto: Peter Endig

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  • Bei einem Treffen mit Spitzenvertretern muslimischer Verbände hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) um Vertrauen in die deutschen Sicherheitsbehörden nach der rechtsextremistischen Mordserie geworben. Viele Muslime in Deutschland seien nach Bekanntwerden der Mordserie "verunsichert, auch was die Arbeit der Sicherheitsbehörden angeht", erklärte Friedrich nach dem zweistündigen Treffen im Berlin. "Mir ist wichtig, das Vertrauen zurückzugewinnen."

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  • Das vom Bundeskriminalamt im Zusammenhang mit der Neonazi-Mordserie herausgegebene Fahndungsplakat. Foto: BKA

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  • Demonstranten der rechtsextremen NPD-Jugendorganisation Junge Nationaldemokraten ziehen am 3.2.2001 mit dem Transparent «Thüringer Heimatschutz. Der Gott, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte.» durch Jena. Archivfoto: Gordon Schmidt

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  • Der Thüringer Verfassungsschutz hat nach Informationen der "Bild am Sonntag" eine direkte Geldzahlung an das Zwickauer Neonazi-Trio eingeräumt.

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  • Die Ermittlungen gegen die rechtsextreme Zwickauer Gruppe, die unter anderem für die sogenannten Dönerbuden-Morde verantwortlich sein soll, haben auch die Debatte über ein neues NPD-Verbotsverfahren wieder entfacht. Die Grafik zeigt die Parteimitgliederentwicklung der NPD.

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  • Kerzen bei der Gedenkveranstaltung für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt im Konzerthaus am Gendarmenmarkt: Mit einer Schweigeminute ist in der Hauptstadt und zahlreichen anderen deutschen Städten der Opfer NSU-Mordserie gedacht worden. Foto: Michael Kappeler

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  • Die Wannsee-Konferenz gilt als Zäsur in der Geschichte des Holocaust. Nach der Konferenz gingen die bis dahin auf einzelne Regionen begrenzten Mordaktionen an den Juden in den systematischen Völkermord über. Foto: Stephanie Pilick

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