Bilder zum Thema
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Als Konsequenz aus der CDU-Wahlschlappe in Nordrhein-Westfalen ist Norbert Röttgen aus seinem Amt als Bundesumweltminister entlassen worden. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) teilte in Berlin mit, sie habe Bundespräsident Joachim Gauck gebeten, Röttgen von seinem Amt zu entbinden.
afp
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Demonstranten haben Tränengas-Behälter gesammelt. Foto: Amel Pain
dpa
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Norwegens Ministerpräsident Jens Stoltenberg galt lange als jugendlicher Strahlemann. Seit sechs Jahren führt der Sozialdemokrat in Oslo die Regierung und ist dabei nach Meinung von Beobachtern mehr und mehr in die Rolle des Landesvaters gewachsen. (Archivfoto)
dpa
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Der scheidende französische Premier François Fillon (2.v.r.) und seine Frau Penelope (r.) posieren in Pariser am Amtssitz des Regierungschefs mit dem designierten Nachfolger Jean-Marc Ayrault und dessen Ehefrau Brigitte. Heute wird die neue französische Regierungsmannschaft bekannt.
afp
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Nach mehr als anderthalb Jahren Machtvakuum ist in Belgien offenbar eine Einigung über die Regierungsbildung erzielt worden. Die sechs an den Gesprächen beteiligten Parteien verständigten sich 535 Tage nach der Parlamentswahl auf ein "umfassendes" Abkommen, wie aus Verhandlungskreisen in Brüssel verlautete.
afp
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Hat gut lachen: Gegen ihn wird nicht mehr ermittelt: Ex-Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Archivfoto: Rainer Jensen
dpa
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Rund 13,2 Millonen Menschen waren zur vorgezogenen Neuwahl des Landtags von Nordrhein-Westfalen aufgerufen. Die Grafik zeigt die Ergebnisse bei Wahlen zum nordrhein-westfälischen Landtag seit 1958.
afp
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Wegen der Unruhen in Burkina Faso haben die USA vor Reisen in das westafrikanische Land gewarnt. In zahlreichen Städten des Landes bestehe ein erhöhtes Sicherheitsrisiko aufgrund von "Gewalt und Gesetzlosigkeit".
afp
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Zum neuen Ministerpräsidenten Ägyptens ernannt: Kamal Ahmed el Gansuri (Archivfoto)
dpa
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Japans neuer Ministerpräsident Yoshihiko Noda will mit einer ungewöhnlich jungen Regierungsmannschaft den Wiederaufbau des Landes nach der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe vom März vorantreiben und die angeschlagene Wirtschaftsmacht wieder auf Kurs bringen.
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Sylvia Löhrmann , Spitzenkandidatin der Grünen, schaut in Düsseldorf zu einem Monitor, auf dem die erste Prognose abzulesen ist. Foto: Roland Weihrauch
dpa
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Derweil erhob die Saar-FDP erneut schwere Vorwürfe gegen Kramp-Karrenbauer wegen der Art und des Zeitpunkts des Koalitionsbruchs. Landeschef Oliver Luksic sagte, er habe noch am Donnerstag ein Gespräch mit Kramp-Karrenbauer geführt und ihr dabei Personalvorschläge gemacht. In diesem Gespräch sei nicht die Rede von dem bevorstehenden Aus der Koalition gewesen. "Es wurde nicht mal ansatzweise angedeutet."
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