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  • Das Armutsrisiko für Migranten in Deutschland ist mehr als doppelt so hoch wie das der Menschen ohne Migrationshintergrund. 2010 waren in Deutschland 26 Prozent der Migranten armutsgefährdet, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Hingegen ermittelten die Statistiker für die Bevölkerung ohne Migrationshintergrund ein Armutsrisiko von zwölf Prozent.

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  • Zehn Jahre nach Einführung der Riester-Rente haben Verbraucherexperten eine vernichtende Bilanz gezogen und eine grundlegende Reform dieser privaten Altersvorsorge gefordert. "Die Riester-Produkte haben sich seit ihrer Einführung zu Ungunsten der Sparer entwickelt", kritisierte Kornelia Hagen, Expertin für Verbraucherpolitik beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), in Berlin.

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  • Samed Yesil macht auch bei der U 17-WM auf sich aufmerksam.

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  • Bundespräsident Joachim Gauck hat junge Migranten ermuntert, sich in die Gesellschaft einzubringen. "Gerade eine demokratische Gesellschaft ist auf jedes einzelne Mitglied angewiesen", sagte Gauck laut Redetext bei einem Festakt in Frankfurt am Main zum zehnjährigen Bestehen des Start-Stipendienprogramms für Schüler mit Migrationshintergrund.

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  • Bestanden: Yussra El Ahmad aus dem Libanon (M.), Fathima Bushra Nhras aus Sri Lanka und Halmija Ahmed aus Bulgarien (r.) mit ihren Zertifikaten "Deutschtest für Zuwanderer". Foto: Stephanie Pilick/Archiv

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  • Rassismus-Affäre: Frankreichs Nationaltrainer Laurent Blanc steht in der Kritik.

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  • Nach der von Familienministerin Schröder in Auftrag gegebenen Studie sind in Deutschland vor allem Menschen mit Migrationshintergrund im Alter zwischen 18 und 21 Jahren von Zwangsverheiratung bedroht und betroffen.

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  • SPD-Chef Gabriel betrieb den Parteiausschluss von Thilo Sarrazin. Seit das Manöver scheiterte, steht Generalsekretärin Nahles in der Kritik. (Archivbild)

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  • Die Video-Aufnahme einer Überwachungskamera im U-Bahnhof in Berlin-Lichtenberg vom 11.02.2011 zeigt zwei der U-Bahn-Schläger (außen), die das Opfer (M, weiße Hose) verfolgen. Foto: Polizei-Video

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  • Das deutsche Bildungssystem ist laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in den vergangenen Jahren gerechter geworden. Dies liege unter anderem an der stärkeren Förderung von Kindern aus Migrantenfamilien.

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  • Catherine auf Reisen. Foto: Andy Rain

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  • Kleinkinder mit ausländischen Wurzeln gehen deutlich seltener in Kitas oder zu Tagesmüttern als Kinder ohne Migrationshintergrund. Bei den unter Dreijährigen mit Migrationshintergrund lag der Anteil im März 2011 nur bei 14 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Bei den gleichaltrigen Kindern ohne Migrationshintergrund lag die Betreuungsquote dagegen mit 30 Prozent mehr als doppelt so hoch. (Archivbild)

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