Bilder zum Thema

  • Ein Pirat sitzt beim Bundesparteitag vor seinem Computer. Foto: Carsten Rehder

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  • Ein Gericht in Kopenhagen hat den kurdischen Fernsehsender Roj TV wegen Unterstützung der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) verurteilt. Das Archivfoto von August 2011 zeigt einen Ermittler beim verlassen des Gebäudes in Kopenhagen, in dem der Sender Roj TV seinen Sitz hat.

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  • Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders hat sich vor allem als Islamkritiker in die Öffentlichkeit gedrängt und beschimpfte die Religion mehrmals als "faschistische Ideologie". (Archivbild)

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  • Parteimitglieder stimmen während des Bundesparteitags der Piratenpartei in Neumünster über einen Antrag ab. Foto: Marcus Brandt

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  • Ecuadors Präsident Rafael Correa hat Mitarbeiter einer Oppositionszeitung begnadigt, die verurteilt worden waren, weil Correa in dem Blatt als "Diktator" bezeichnet worden war. Der Fall galt Kritikern als Verstoß gegen die Meinungsfreiheit. (Archivbild)

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  • Die Anschläge von Oslo und Utöya haben den norwegischen Ministerpräsidenten Jens Stoltenberg nach eigenen Worten persönlich sehr verändert. "Das Attentat ist Teil meiner Identität geworden."

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  • Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich warnt vor einer Verharmlosung der radikalislamischen Salafisten. Der CSU-Politiker verglich die ideologische Nähe der Salafisten mit jener des Terrornetzwerks Al-Kaida. (Archivfoto)

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  • Internet-Gesetz: Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) plädierte für Selbstverpflichtungen der Unternehmen.

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  • Französisch-armenische Demonstranten bei einer Kundgebung in Paris: Viele Armenier begrüßen die Verabschiedung des Völkermordgesetzes durch den Pariser Senat. Foto: Ian Langsdon

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  • Eine Koalition mit einer Euro-skeptischen Partei ist für Bundesfinanzminister Schäuble undenkbar.

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  • Der bisherige Chef der Piratenpartei, Sebastian Nerz, ist abgewählt worden. Nach seinen Worten muss sich die Piratenpartei in vielen Themen noch deutlicher positionieren, um das Vertrauen der Wähler zu verdienen.

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  • Literaturnobelpreisträger Günter Grass hat mit einem Gedicht die Iran-Politik Israels scharf angegriffen. Er wirft Israel vor, dass es durch einen Erstschlag das gesamte iranische Volk auslöschen könnte. Nun hagelt es Kritik an den Äußerungen.

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