Bilder zum Thema
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Beim Ausbau des Stromnetzes in Deutschland sollen die Umwelt- und Gesundheitsbehörden von Bund und Ländern mitreden. "Beim Ausbau der Höchstspannungsnetze dürfen die Umweltaspekte nicht vernachlässigt werden", erklärte Netzagentur-Chef Kurth. (Archivbild)
afp
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Die Bundesnetzagentur hat sich für eine einheitliche Regulierung des Wassermarktes in Deutschland ausgesprochen und sieht Spielräume für geringere Wasserpreise. Die öffentliche Aufsicht über den Wassermarkt sei unzureichend.
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Im Winter wird durch den Atomausstieg eine stabile Stromversorgung nicht mehr gewährleistet sein, warnen die vier großen Netzbetreiber.
dpa
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Die Bundesnetzagentur hat eine Reihe von Szenarien vorgelegt, die den Ausbau der Stromnetze in Deutschland für die Energiewende vorbereiten sollen.
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Das nationale Briefgeschäft ist traditionell der Gewinnbringer der Deutschen Post. Foto: dpa
dpa
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Deutschland soll auch ohne das Wiederanfahren eines bereits stillgelegten Atomkraftwerks durch die kommenden Winter kommen. Die Bundesnetzagentur verzichtet auf die Nutzung eines Akw als Reserve für mögliche Stromengpässe. Für die Stabilität des Netzbetriebs sollen zur Not Kohle- und Gaskraftwerke sorgen.
afp
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Immer mehr Experten zweifeln dramatische Kostenprognosen bei einer Umstellung der Stromversorgung auf regenerative Energiequellen an. Die Grünen gehen sogar nur von 1,50 Euro Mehrkosten pro Haushalt im Monat aus. (Archivbild)
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In Deutschland wird es nach Einschätzung der Bundesnetzagentur schon 2013 ein flächendeckendes Netz der schnellen Mobilfunkgeneration LTE geben. Grund sei ein dynamischer Wettlauf der Anbieter, hieß es bei der Bundesnetzagentur. (Archivfoto)
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An kalten Wintertagen kann es nach Einschätzung der Bundesnetzagentur mit der Stromversorgung brenzlig werden - vor allem in Süddeutschland.
dpa
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Die Bundesnetzagentur bekommt einen neuen Präsidenten: Jochen Homann, bisher Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium. Foto: Thierry Monasse
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Der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, könnte mit Ablauf seiner zweiten Amtszeit nach zehn Jahren an der Spitze der Regulierungsbehörde abgelöst werden. Archivfoto: Federico Gambarini
dpa
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Deutschland soll auch ohne das Wiederanfahren eines bereits stillgelegten Atomkraftwerks durch die kommenden Winter kommen. Für die Stabilität des Netzbetriebs sollen zur Not Kohle- und Gaskraftwerke sorgen. (Archivfoto)
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