Bilder zum Thema
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Tausende Raver drängen sich am 24.07.2010 in und vor dem Tunnel in Duisburg, in dem sich eine Massenpanik ereignet hat. Archivfoto: Erik Wiffers
dpa
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Am Sonntag sind die Duisburger Bürger aufgerufen, über die Zukunft ihres Oberbürgermeisters Adolf Sauerland abzustimmen. Foto: Roland Weihrauch/Archiv
dpa
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Besucher betrachten ein Denkmal zu Ehren der Opfer auf dem ehemaligen Loveparade-Gelände in Duisburg.
dpa
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Blumen, Steine und Kreuze am Veranstaltungsgelände der Loveparade in Duisburg. Foto: Federico Gambarini
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EU-Währungskommissar Olli Rehn hat den Finanzmärkten "Herdenverhalten" und "Massenpanik" vorgeworfen. "Die Märkte sind sehr nervös", sagte er. Doch sie wollten "alles auf einmal".
afp
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Gedenktafeln hängen am Unglücksort auf dem ehemaligen Loveparade-Gelände.
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Der abgewählte Oberbürgermeister Adolf Sauerland verlässt nach einer kurzen Ansprache eine Bühne im Rathaus in Duisburg. Foto: Bernd Thissen
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Knapp ein Jahr nach der Katastrophe bei der Duisburger Loveparade soll heute in der Nähe des Unglücksorts ein Mahnmal für die 21 Toten eingeweiht werden. Es besteht aus einem Sockel und einer rund 3,50 Meter hohen Stahltafel mit 21 ineinander gestürzten Balken. Die Duisburger "Initiative Spendentrauermarsch" will das Mahnmal der Bevölkerung im Rahmen einer schlichten Feier übergeben. (Archivfoto)
afp
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Tausende Raver drängen sich am 24.07.2010 in und vor dem Tunnel in Duisburg, in dem sich eine Massenpanik ereignet hat. Foto: Erik Wiffers
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Ein Jahr nach dem Unglück bei der Loveparade hat Duisburgs Oberbürgermeister Sauerland Fehler im Umgang mit den Angehörigen der Opfer und den Verletzten zugegeben. In Duisburg sammeln Bürger derzeit Unterschriften für eine Abwahl von Sauerland.
afp
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Hier starben viele Opfer der Loveparade-Katastrophe. Archivfoto: Oliver Berg
dpa
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Wenn sich bei Musikereignissen tausende Menschen versammeln, ereignen sich immer wieder tödliche Unglücke. Am Donnerstagabend starben bei einem schweren Unwetter fünf Besucher des Rock-Festivals Pukkelpop im Norden Belgiens.
afp




