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  • Es war keine Überraschung mehr, was Mark Zuckerberg verkündete - und sorgte dennoch für große Furore: Das soziale Netzwerk Facebook geht an die Börse. Fünf Milliarden Dollar (etwa 3,8 Milliarden Euro) will der Konzern damit einnehmen, nach Analystenerwartungen dürfte er an der Börse mit bis zu 100 Milliarden Dollar bewertet werden. Die riesige Summe nährt bei einigen die Sorge vor einer neuen Internetblase. Das Foto zeigt des Profil des Konzernchefs mit der neuen Funktion Timeline.

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  • Nach den drastischen Preissenkungen für Milchprodukte haben die Grünen vor einer Preisschlacht unter den Lebensmittel-Discountern gewarnt. "Ein solcher Wettbewerb wäre für Milcherzeuger ruinös", erklärte der Grünen-Agrarexperte im Bundestag, Friedrich Ostendorff. Für Milchbauern sei es schon heute schwierig, kostendeckend zu produzieren. Billig-Supermarktketten wie Aldi oder Lidl müssten angesichts ihrer Marktmacht "verantwortungsvoll" handeln.

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  • Ermittler von EU und nationalen Behörden haben wegen des Verdachts auf Wettbewerbsbeschränkungen die Räume mehrerer Gas-Versorger durchsucht, darunter auch Büros der Branchenriesen Eon und RWE.

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  • Den Börsen in Frankfurt und New York läuft die Zeit davon. In knapp zwei Wochen will die EU-Kommission über die geplante Fusion entscheiden. Foto: Frank Rumpenhorst

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  • Für Autofahrer in Deutschland hat es in der vergangenen Woche eine leichte Entspannung an den Zapfsäulen gegeben. Der Preis für einen Liter Diesel verringerte sich um 3,4 Cent auf 1,462 Euro, wie der Autofahrerclub ADAC in München mitteilte. Der Preis für den Kraftstoff sei aber immer noch "deutlich überhöht", kritisierte der ADAC. Ein Liter Super E10 kostete den Angaben zufolge 1,503 Euro. Das sind 3,3 Cent weniger als eine Woche zuvor.

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  • Das Bürogebäude der US-Ratingagentur Standard and Poor's in New York.

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  • Gesetzliche Krankenkassen sollen einem Pressebericht zufolge stärker als bisher unter das Wettbewerbsrecht fallen und vom Bundeskartellamt beaufsichtigt werden. (Archivfoto)

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  • Jochen Hartloff (SPD) findet seine Partei als «zu hausbacken» wahrgenommen.

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  • Eine Zusammenarbeit des russischen Gasversorgers Gazprom und des zweitgrößten deutschen Energiekonzerns RWE wird laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" immer wahrscheinlicher.

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  • Mit ganzseitigen Anzeigen in sieben britischen Zeitungen will Rupert Murdoch den Imageschaden eindämmen.

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  • Im Vorfeld der Grünen Woche in Berlin haben die Lebensmittelhersteller Preiserhöhungen angekündigt. Zwischen drei und vier Prozent müssten die Preise in diesem Jahr steigen, sagte der Vorsitzende der Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie (BVE), Jürgen Abraham, dem Berliner "Tagesspiegel". (Archivfoto)

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  • New York: Demonstranten versammelten sich vor dem Apartmentblock, in dem Rupert Murdoch wohnt.

    dpa

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