Bilder zum Thema
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Der Bundestag hat in seiner traditionellen Gedenkstunde an die Millionen Opfer des Holocausts erinnert. Als Hauptredner berichtete der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki aus seiner Zeit im Warschauer Ghetto.
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Zum 67. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz hält Reich-Ranicki die Gedenkrede vor dem Bundestag. Foto: Hannibal
dpa
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Christa Wolf (r) am 04.11.1989 bei der Protestdemonstration in Berlin (Ost). Foto: Günter Gueffroy
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Der ehemalige Israelische Botschafter in Deutschland, Avi Primor, findet das Einreiseverbot für Grass "populistisch". Foto: Fredrik von Erichsen/ Archiv
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Bundespräsident Christian Wulff führt den sichtlich angeschlagenen Marcel Reich-Ranicki in den Bundestag. Foto: Sebastian Kahnert
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Der Nobelpreis für Literatur geht in diesem Jahr an den schwedischen Lyriker Tomas Tranströmer (epa-Archivbild von 2001).
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Bundespräsident Christian Wulff (r) und der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes, Andreas Voßkuhle (l), geleiten Marcel Reich-Ranicki, nach dessen Rede, zu seinem Platz im Plenum. Foto: Wolfgang Kumm
dpa
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Schauspieler Maximilian Simonischek bedankt sich.
dpa
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Bundestagspräsident Norbert Lammert (vorne r) führt Reich-Ranicki (vorne l), in den Bundestag in Berlin. An dem Gedenken nahmen auch Kanzlerin Angela Merkel und Bundesratspräsident Horst Seehofer teil. Foto: Hannibal
dpa
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Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass und Christa Wolf 2008 in der Akademie der Künste in Berlin. Foto: Tim Brakemeier
dpa
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Altkanzler Helmut Schmidt (SPD) wird einer neuen Umfrage zufolge von den meisten Deutschen als Vorbild betrachtet. Bei insgesamt zwölf zur Auswahl stehenden Prominenten aus Politik, Showbusiness, Sport und Wirtschaft stimmten 76 Prozent für den 93-Jährigen, teilte das Magazin "Stern", das die Umfrage in Auftrag gegeben hatte, am Mittwoch in Hamburg mit. Auf Platz zwei der Rangliste kam TV-Moderator Günther Jauch (64 Prozent), Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) lag auf dem dritten Rang (59 Prozent). Vierter wurde Bundespräsidentenkandidat Joachim Gauck (50 Prozent). Den letzten Platz unter den zwölf Kandidaten belegte der zurückgetretene Bundespräsident Christian Wulff, für den sechs Prozent der Befragten votierten.
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Reich-Ranicki war ganz offensichtlich gesundheitlich angeschlagen. Foto: Sebastian Kahnert
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