Bilder zum Thema
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Die neu entdeckten Frösche gehören zur Gattung der Platymantis, einen genauen Namen haben sie aber noch nicht. Foto: Arvin Diesmos
dpa
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Ein kleiner Junge vor den Trümmern des Elternhauses: Tropensturm «Washi» war über Nacht über die Insel Mindanao 800 Kilometer südlich von Manila hereingebrochen. Foto: Dennis M. Sabangan
dpa
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Ein Philippiner trägt seine Töchter aus der Gefahrenzone.
dpa
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Zusammengestürzte Häuser. Noch immer werden zahlreiche Menschen vermisst. Foto: Dennis M. Sabangan
dpa
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Der Tropensturm «Washi» hat auf den Philippinen die südlichen Städte Cagayan de Oro und Iligan verwüstet. Foto: Dennis M. Sabangan
dpa
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Stilvoll am Ring: Joe Frazier schaute sich gern Kämpfe an. Foto: Mick Tsikas
dpa
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Die Erdstöße des Bebens seien trotzdem noch in der über 200 Kilometer entfernten Hauptstadt Manila zu spüren gewesen. Foto: Rolex Dela Pena
dpa
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Auf den Philippinen sind etwa 50.000 Menschen vor dem Tropensturm "Meari" und heftigen Monsunregen geflohen. Allein in der Hauptstadt Manila, wo zahlreiche Straßen überschwemmt wurden, verließen mehr als 3200 Menschen ihre Häuser. Das Foto zeigt Sturmschäden in Manila.
afp
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Nach den schweren Überschwemmungen auf den Philippinen ist die Zahl der Todesopfer auf 652 gestiegen. Mindestens 808 Menschen wurden nach Angaben des Roten Kreuzes noch vermisst,.
afp
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Philippiner kämpfen sich in Manila durch eine überflutete Straße.
dpa
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Beim Start des sechs Kilometer langen Marsches kam es im Gedränge zu einer Panik, 30 Menschen wurden verletzt. Foto: Dennis M. Sabangan
dpa
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Zerstörung im Katastrophengebiet im Süden der Philippinen. Die Zahl der Todesopfer des Unglücks steigt weiter. Foto: Gil Nartea/Malacanang Foto-Büro
dpa
