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  • Aabar hatte während der Wirtschaftskrise für rund zwei Milliarden Euro 9,1 Prozent der Daimler-Papiere gekauft und war damit auf einen Schlag zum größten Aktionär der Schwaben geworden. Foto: Marijan Murat

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  • Etihad Airways, Großaktionär von Airberlin, hat einen Bericht über seine angebliche Unzufriedenheit mit Airberlin-Chef Hartmut Mehdorn kategorisch zurückgewiesen.

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  • China wird einer Studie zufolge bis zum Jahr 2025 zum weltweit größten Autoproduzenten. Mehr als die Hälfte der rund um den Globus produzierten Fahrzeuge kämen dann voraussichtlich aus Asien, berichtete das "Manager Magazin",

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  • Der Staat sollte nach Ansicht von Verbraucherschützern einen Teil der Förderung erneuerbarer Energien aus dem eigenen Haushalt zahlen. Damit sollten die Verbraucher entlastet werden, die die Förderung derzeit über ihre Stromrechnung bezahlen. (Archivfoto)

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  • Die Konzernzentrale von Bertelsmann in Gütersloh Foto: Marius Becker / Archiv

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  • Die Eigentümer von Aldi und Lidl sind nach wie vor die reichsten Deutschen. Die Familien der beiden Aldi-Gründer Karl und Theo Albrecht sowie von Lidl-Besitzer Dieter Schwarz stehen auch in diesem Jahr unangefochten an der Spitze, wie aus einer am Dienstag vom "Manager Magazin" veröffentlichten Liste der 500 vermögendsten Menschen hierzulande hervorgeht. Auf den Plätzen folgen weitere Besitzerfamilien deutscher Traditionsfirmen.

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  • Insgesamt hält Abu Dhabi gut neun Prozent an Daimler - rechnet man die knapp sechs Prozent der Aktien mit, die es verliehen hat. Foto: Marijan Murat/Archiv

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  • Siemens-Chef Löscher sieht sich unangefochten als die Nummer Eins. «Ich bin der Kapitän, und der steht auf der Brücke», sagte er. Foto: Peter Kneffel (Archiv)

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  • Bei Deutschlands angeschlagener Fluggesellschaft Airberlin drängt der Großaktionär Etihad Airways einem Bericht zufolge auf einen Chefwechsel. Dort sitzt derzeit Ex-Bahnchef Hartmut Mehdorn, der aber mit anhaltenden Problemen zu kämpfen hat. (Archivbild)

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  • Wegen der steigenden Strompreise versorgen sich immer mehr deutsche Unternehmen selbst mit Elektrizität. "Für die überwiegende Zahl der Firmen ist das lukrativ", sagte Sebastian Bolay, Energieexperte vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) dem "Manager Magazin online". (Archivfoto)

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  • Die insolvente Drogeriemarktkette Schlecker steht womöglich vor dem endgültigen Aus. Der Rettungsplan von Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz droht einem Bericht zufolge zu scheitern.

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  • Die Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main. Foto: Arne Dedert

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