Bilder zum Thema
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Erschöpft, aber gesund: Der wohl bekannteste Gefangene des Nahen Ostens, Gilad Schalit, ist frei. Foto: Khaled Farid.
dpa
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Auch in Bethlehem, wo nach der christlichen Überlieferung Jesus geboren wurde, versammelten sich zehntausende Pilger zu den Weihnachtsfeierlichkeiten. Der lateinische Patriarch von Jerusalem, Fuad Twal, erbat in seiner Predigt für den Nahen Osten "Frieden, Stabilität und Sicherheit". Außerdem warb er in der Christmette für "Versöhnung in Syrien, Ägypten, dem Irak und Nordafrika".
afp
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Trotz des Widerstands vor allem der USA rücken die Palästinenser nicht von ihren Plänen für eine UN-Vollmitgliedschaft ab. Die Palästinenser verfügen für ihr Vorhaben nach eigenen Angaben über breite Rückendeckung aus der Staatengemeinschaft.
afp
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Russland, China, der Libanon, Brasilien und Südafrika unterstützen den Antrag der Palästinenser auf eine UN-Vollmitgliedschaft. Mehrere Staaten, darunter auch Deutschland, sind noch unentschlossen. Die USA haben bereits ihr Veto gegen den Antrag angekündigt.
afp
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Der israelische Außenminister Avigdor Lieberman hat vor "harschen und gravierenden Konsequenzen" gewarnt, sollten die Palästinenser wie geplant kommende Woche bei der UNO ihre Aufnahme als Staat beantragen.
afp
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Von wegen gefühlloser Betonkopf: Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Il zeigt, dass er ein ganz sensibler Mensch sein kann, und küsst den südkoreanischen Präsidenten Lee Myung-bak. So jedenfalls stellt ihn die Modekette Benetton mit ihrer Bildmontage dar.
afp
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Versöhnliche Geste: US-Präsident Obama und Israels Ministerpräsident Netanjahu geben sich trotz Meinungsverschiedenheiten die Hand.
dpa
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Benjamin Netanjahu holt Oppositionsführer Schaul Mofas in die Regierung und vermeidet so vorgezogene Neuwahlen. Foto: Oliver Weiken
dpa
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Chefunterhändler Sajeb Erekat vertritt die palästinensische Seite bei den Verhandlungen mit Israel (Archiv).
dpa
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US-Verteidigungsminister Leon Panetta hat Israelis und Palästinenser zu "mutigen Schritten" aufgerufen, um den Nahost-Konflikt zu lösen. "Es ist unumgänglich, dass von beiden Seiten mutige Schritte unternommen werden, um zu einer ausgehandelten Zwei-Staaten-Lösung zu kommen", sagte Panetta bei einer Pressekonferenz mit seinem israelischen Kollegen Ehud Barak in Tel Aviv.
afp
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Russland, China, der Libanon, Brasilien und Südafrika unterstützen den Antrag der Palästinenser auf eine UN-Vollmitgliedschaft. Mehrere Staaten, darunter auch Deutschland, sind noch unentschlossen. Die USA haben bereits ihr Veto gegen den Antrag angekündigt.
afp
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«Wir Deutsche kennen unsere besondere Verantwortung auch gegenüber dem Staat Israel»: Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP). (Archivbild)
dpa




