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  • Knapp eineinhalb Jahre nach der Katastrophe bei der Loveparade hat in Duisburg die Abstimmung über die Abwahl des umstrittenen CDU-Oberbürgermeisters Adolf Sauerland begonnen. Das "Duisburger Bündnis Abwahl" kritisiert, dass Sauerland nach dem Loveparade-Unglück mit 21 Toten und mehr als 500 Verletzten nicht die politische Verantwortung übernommen hatte und zurückgetreten war. (Archivfoto)

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  • Auf einem Schild am Loveparadegelände in Duisburg wird Oberbürgermeister Adolf Sauerland angeprangert. Foto: Oliver Berg

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  • Es geht hoch hinaus.

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  • Gut ein Jahr nach der Loveparade-Katastrophe steht der Duisburger Oberbürgermeister Sauerland wegen des Unglücks vor einem Abwahlverfahren. Foto: Federico Gambarini

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  • DJ Por No kam Ende der 90er aus Australien in die Hauptstadt. Foto: Britta Pedersen

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  • Ein Jahr nach der Katastrophe bei der Duisburger Loveparade mit 21 Toten hat die Evangelische Kirche im Rheinland dem Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) Versagen vorgeworfen. Der Oberbürgermeister sei "völlig überfordert" gewesen.

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  • Es ist amtlich, Adolf Sauerland wurde abgewählt. Foto: Roland Weihrauch

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  • Ein Jahr nach dem Unglück bei der Loveparade hat Duisburgs Oberbürgermeister Sauerland Fehler im Umgang mit den Angehörigen der Opfer und den Verletzten zugegeben. In Duisburg sammeln Bürger derzeit Unterschriften für eine Abwahl von Sauerland.

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  • Der abgewählte Oberbürgermeister Adolf Sauerland. Foto: Bernd Thissen

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  • Adolf Sauerland, Oberbürgermeister von Duisburg. Archivfoto: Roland Weihrauch

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  • Ein Herz aus Sonnenblumen: So gedachten Trauernde der Opfer der Loveparade. Foto: Victoria Bonn-Meuser

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  • Gut ein Jahr nach der Loveparade-Katastrophe mit 21 Toten haben Gegner von Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) nach eigenen Angaben 79.149 Unterschriften für dessen Abwahl gesammelt. Die Gegner von Sauerland kritisieren seit Monaten dessen Verhalten nach dem Unglück bei der Duisburger Techno-Parade im vergangenen Sommer. Das Stadtoberhaupt müsse die politische Verantwortung übernehmen und zurücktreten, fordern sie.

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