Bilder zum Thema
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Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) hat die Vorschläge der EU-Kommission für einen einheitlichen europäischen Datenschutz begrüßt. "Künftig soll das europäische Datenschutzrecht für alle Unternehmen gelten, die sich an den europäischen Markt richten, auch wenn sie keinen Sitz in der EU haben und ihre Daten in Drittstaaten verarbeiten", erklärte Aigner am Mittwoch in Berlin. Die zuständige EU-Kommissarin Viviane Reding legte in Brüssel Vorschläge für neue Bestimmungen vor, denen EU-Länder und Europaparlament noch zustimmen müssen. (Archivbild)
afp
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Der Facebook-Börsengang birgt aus Sicht des schleswig-holsteinischen Datenschutzbeauftragten Thilo Weichert große Risiken. Das Geschäftsmodell könne in sich zusammen brechen, wenn sich der Datenschutz stärker durchsetze, sagte Weichert.
afp
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Internetnutzer sollen nach dem Willen der EU-Kommission die Kontrolle über ihre persönlichen Daten gewinnen. Mitglieder sozialer Netzwerke sollen etwa ein "Recht auf Vergessen" erhalten, wie die zuständige Kommissarin Viviane Reding in Brüssel erläuterte. Demnach will Brüssel mit EU-weit einheitlichen Regeln Unternehmen stärker in die Pflicht nehmen und bei Verstößen mit harten Strafen belegen.
afp
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Ein Screenshot aus der Straßenansichtsdienst Street View des Microsoft-Konkurrenten Google: In Deutschland hat Street View bereits für Aufregung gesorgt.
dpa
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Kinderpornografie im Internet soll nicht durch Zugangssperren bekämpft werden, sondern durch das Löschen der Seiten mit verbotenen Inhalten. Das Kabinett billigte den Angaben zufolge außerdem den Gesetzentwurf zur Einführung einer Visa-Warndatei. (Archivfoto)
afp
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Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, hat vor der Nutzung des sozialen Netzwerkes Facebook gewarnt. Das Surfen auf diesen Seiten sei "eine risikogeneigte Tätigkeit", sagte Voßkuhle dem "Focus". Beispielsweise wüssten die Bürger nicht, ob Daten nach der Löschung nicht doch noch aufbewahrt würden. Voßkuhle kritisierte auch eine drohende "Schieflage" zwischen der Macht des Unternehmens, dessen Server außerhalb von Deutschland stehen, und der auf 16 Bundesländer zersplitterten Kontrolle der Datenschützer.
afp
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Hohe Standards beim Datenschutz können nach Ansicht von EU-Justizkommissarin Viviane Reding die Internetindustrie beflügeln. Andernfalls könnten "moderne Technologien nicht so stark durchstarten wie erhofft", sagte Reding der AFP. (Archivbild)
afp
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Der Schriftzug des Bundeskriminalamts (BKA) während einer Pressekonferenz in Wiesbaden.
dpa
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Das Bundeskriminalamt (BKA) hat den Vorwurf zurückgewiesen, es habe sensible Ermittlungsdaten im Zusammenhang mit der Zwickauer Neonazi-Zelle vernichten lassen. "Das BKA hat Beweismittel weder unterdrückt, noch manipuliert, noch vernichtet", erklärte BKA-Präsident Jörg Ziercke in Wiesbaden zu einem Bericht der "Bild am Sonntag". Er weise die Berichterstattung entschieden zurück. Es handele sich um "absurde Spekulationen". Das BKA schütze weder Neonazis noch Informanten aus der rechten Szene. (Archivfoto)
afp
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Beim geplanten Straßenbilderdienst von Microsoft wird es keinen Vorabwiderspruch geben. Die nachträgliche Löschung von Aufnahmen von Hausfassaden auf "Bing Maps Streetside" sieht Microsoft als am "verbraucherfreundlichsten" an. (Archivfoto)
afp
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Bundeskriminalamt-Website mit Stoppschild für eine verbotene Seite: Löschen statt Sperren - Mit dieser Strategie will die Bundesregierung künftig gegen die Verbreitung von Kinderpornografie im Internet vorgehen.
dpa
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cid Düsseldorf - Der Ruflotse-Löschreport für das zweite Quartal 2011: Die Kunden sorgen sich meist um negative Bewertungen und unerwünschte Kontaktaufnahmen.
glp