Bilder zum Thema

  • Noch liegt Herausforderer Hollande in Umfragen vorn, doch Sarkozy holt auf. Foto: Guillaume Horcajuelo

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  • Terry Jones, Pastor einer kleinen christlichen Gemeinde in Florida, ist als Koranhasser bekannt. Foto: Jeff Kowalsky

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  • Bei neuen Kämpfen im Süden Libyens sind nach Angaben von Behördenvertretern und Ärzten vor Ort mindestens elf Menschen getötet und 75 weitere verletzt worden. Die Kämpfe ereigneten sich in der Stadt Bani Walid, rund 170 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Tripolis. Bani Walid war eine Hochburg des langjährigen libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi und gilt noch immer als Zufluchtsstätte für seine Anhänger. (Archivfoto vom 11. Oktober 2012)

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  • Kremlchef Putin mit EU-Kommissionschef Barroso (r) und Ratspräsident Van Rompuy (l) Foto: dpa

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  • Rebellen in den Straßen von Aleppo. Foto: Cem Ozdel/ Anadolu Agency

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  • UN-Generalsekretär Ban Ki Moonist besorgt. Foto: Sabri Elmhedwi/Archiv

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  • Nach dem tödlichen Angriff auf das US-Konsulat in Bengasi haben die libyschen Behörden mehrere Verdächtige festgenommen. Proteste gegen einen Film, in dem der Prophet Mohammed verunglimpft wird, hatten am Dienstag, dem Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September, in Kairo begonnen. Das US-Konsulat in Bengasi wurde mit Raketen und Granaten angegriffen. US-Botschafter Chris Stevens und drei Mitarbeiter wurden getötet, auch mehrere libysche Sicherheitskräfte starben.

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  • Außenminister Westerwelle hat die jüngste Warnung vor Aufenthalten in der libyschen Hafenstadt Bengasi mit einer «ernsten Lage» gerechtfertigt. Foto: Antonio Cotrim

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  • Der US-Botschafter in Libyen, Chris Stevens, und drei seiner Mitarbeiter sind im US-Konsulat im libyschen Bengasi getötet worden. Die USA vermuten einen terroristischen Hintergrund.

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  • Der libysche Diktator Muammar al-Gaddafi soll im Wüstensand einen Goldschatz vergraben haben. Foto: Mohamed Messara/Archiv

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  • Die Lage nach dem Abschuss eines türkischen Kampfjets durch die syrische Luftabwehr ist angespannt. Entsprechend zurückhaltend sind die Diplomaten in Brüssel. Auch bei einem NATO-Treffen am Dienstag wird wohl kein Öl ins Feuer gegossen.

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  • Bei der Parlamentswahl in Libyen haben die Liberalen in der Hauptstadt Tripolis vorläufigen Ergebnissen zufolge die meisten Stimmen erzielt. Die liberale Allianz der Nationalen Kräfte lag weit vor den Islamisten, wie die Wahlkommission mitteilte.

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