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  • Griechenland steht vor der Pleite.

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  • Die Jahrestender wurden von der EZB Anfang Oktober reaktiviert, nachdem es wegen der Schuldenkrise zu deutlichen Verspannungen zwischen den Geschäftsbanken gekommen war. Foto: Arne Dedert

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  • Ein Börsenexperte verfolgt auf dem Parkett der Wertpapierbörse in Frankfurt am Main den Handel.

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  • Nach dem Schuldenschnitt für Griechenland werden Kreditausfallversicherungen in Höhe von gut drei Milliarden Dollar fällig. Käufer von griechischen Staatsanleihen hatten sich bei Finanzinstituten gegen einen Zahlungsausfall abgesichert.

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  • Lange waren Standard & Poor's, Moody's und Fitch nur Kennern aus der Finanzbranche ein Begriff, die sich bei ihren Investitionen an den Bonitätsbewertungen der drei großen US-Ratingagenturen orientierten. Seit der Finanzkrise 2008 sind die Ratingagenturen zunehmend ins Licht der Öffentlichkeit geraten.

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  • Das zweite Hilfspaket für Griechenland ist geschnürt, doch eine Unsicherheit bleibt. Die Ratingagenturen könnten die geplante Beteiligung der privaten Gläubiger als "teilweisen Zahlungsausfall" werten. Doch dies will die Eurozone in Kauf nehmen und hat sich für diesen Fall einen Plan zurechtgelegt.

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  • Die Ökonomen erwarten im nächsten Jahr nur noch einen Zuwachs beim Bruttoinlandsprodukt von 0,8 Prozent. Foto: Oliver Berg

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  • Die Lehman-Gläubiger können sich auf einen Geldsegen von der Barclays Bank freuen. Ein Insolvenzrichter billigte ihnen 2 Milliarden Dollar zu. Doch Barclays will die Entscheidung nicht hinnehmen.

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  • Frankfurter Banken-Skyline: Die weltweit stärksten Banken sollen so umgebaut werden, dass Steuerzahler nicht mehr für Verluste aufkommen müssen. Archivfoto: Frank May

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  • Warnende Worte: Laut Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann sind die Aussichten für Europas Banken insgesamt im Heimatmarkt nicht gerade rosig.

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  • Neuer Schlag für die Rettungsbemühungen um Griechenland: Der Ratingagentur Standard & Poor's schmeckt der geplante Schuldenschnitt nicht. Sie wertet dies als teilweisen Zahlungsausfall. Foto: Stylianos Axiotis

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  • Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi. Foto: Alessandro di Meo

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