Bilder zum Thema
-
Die Costa Concordia droht in die Tiefe zu rutschen. Foto: Massimo Percossi
dpa
-
US-Botschafter John Tefft (M.) forderte erneut die sofortige Freilassung Julia Timoschenkos. Foto: Sergey Kozlov
dpa
-
Das Abpumpen von Öl aus den Tanks des Schiffs wird voraussichtlich mehrere Wochen dauern. Bis dahin sollen Barrieren verhindern, dass es sich im Wasser ausbreitet. Foto: Massimo Percossi
dpa
-
Die «Costa Serena» fährt an ihrem havarierten Schwesterschiff «Costa Concordia» vorbei. Foto: Massimo Percossi
dpa
-
Touristen posieren vor dem gekenterten Schiff für ein Foto. Foto: Massimo Percossi.
dpa
-
Noch immer gelten mindestens 21 Menschen als vermisst. Foto: Massimo Percossi
dpa
-
Nach der CDU-Wahlniederlage in NRW wird Parteichefin und Kanzlerin Merkel aus der Wirtschaft eine Kursänderung nahegelegt. BDI-Präsident Keitel sagte, die CDU müsse überdenken, wie sie die Stammwähler wieder besser erreiche. (Archivbild)
afp
-
US-Außenministerin Hillary Clinton hat sich bei ihrem Besuch in Birma zufrieden über die in dem Land eingeleiteten Reformen gezeigt. "Ich bin hier, weil Präsident (Barack) Obama und ich ermutigt sind durch die Maßnahmen, die Sie für Ihr Volk getroffen haben", sagte Clinton bei einem Treffen mit dem birmanischen Staatschef Thein Sein.
afp
-
Taucher suchen den Bereich um das gekenterte Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" ab. Foto: Massimo Percossi.
dpa
-
Seit der Auflösung der Militärjunta im März hat die neue birmanische Führung unter dem ehemaligen General Thein Sein einen radikalen Kurswechsel vollzogen und begonnen, das abgeschottete Land zu öffnen.
afp
-
Die Arbeiten an dem gekenterten Schiff laufen weiter. Foto: Massimo Percossi
dpa
-
Die «Costa Serena» fährt an ihrem havarierten Schwesterschiff «Costa Concordia» vorbei. Foto: Massimo Percossi
dpa



