Bilder zum Thema
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Während die Europäer über neue Hilfen für das klamme Griechenland diskutieren, schauen die Verantwortlichen in den USA ungeduldig über den Atlantik. Die US-Wirtschaft erholt sich nur langsam, und Washington fürchtet, von einer unkontrollierten Ausweitung der Schuldenkrise in der Euro-Zone in eine erneute Rezession gezogen zu werden.
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Beim Treffen zwischen Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Sarkozy am Dienstag sind gemeinsame Euro-Anleihen angeblich kein Thema. Auch Koalitionspolitiker sprachen sich noch einmal gegen Eurobonds aus. (Archivbild)
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Mikrobakteriologische und mikrobiologische Untersuchungen im Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Oldenburg.
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Laut Finanzminister Schäuble könnte die Eurozone einen Austritt Griechenlands verkraften. Doch ein solcher Schritt wäre absolutes Neuland in Europa. Juristisch ist ein Austritt nicht vorgesehen. (Archivbild)
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der Bundesvorsitzende der Grünen, Cem Özdemir, sieht die Kanzlerin in ihrer eigenen Partei geschwächt. (Archivbild)
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Angesichts der weiterhin erfolglosen Suche nach der Quelle der EHEC-Epidemie wächst die Kritik am Krisenmanagement der Behörden. Vertreter der Opposition in Deutschland wie auch von EU-Partnern warfen der Bundesregierung vor, nicht angemessen auf die Krise reagiert zu haben.
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Die Stabilität des Euro bereitet den Deutschen dem neuen ZDF-Politbarometer zufolge derzeit die größte Sorge. In der derzeitigen finanziellen Krise einiger Staaten sehen 86 Prozent eine Gefahr für die Stabilität ihres Geldes.
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Nach Ansicht der IAEA hat Japans Regierung "beispielhaft" auf den Atomunfall in Fukushima reagiert. Das Land habe aber die Gefahr durch Tsunamis unterschätzt, erklären die Experten in einem vorläufigen Bericht. (Archivfoto)
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Ein zweijähriges Mädchen, das bei dem schweren Zugunfall in China Ende Juli seine Eltern verlor und schwer verletzt wurde, soll mit staatlicher Hilfe vor einer Bein-Amputation bewahrt werden.
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Die Zahl der Todesfälle durch EHEC in Deutschland ist auf mindestens 25 gestiegen, nachdem aus Niedersachsen zwei weitere Tote gemeldet wurden. Insgesamt geht laut Robert-Koch-Institut (RKI) aber die Zahl der Neuerkrankungen zurück.
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Kanzlerin Angela Merkel im Gespräch mit Italiens Regierungschef Mario Monti. Foto: Jesco Denzel
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Wirft das Handtuch: Chefvolkswirt Jürgen Stark.
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