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  • Eine bewaffnete serbische Sondereinheit mit Maschinenpistolen begleitet Hadzic auf dem Weg zum Belgrader Flughafen - von hier aus wurde er in die Niederlande ausgeflogen.

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  • Ein Richter der EU-Polizei- und Justizmission im Kosovo (EULEX) hat Anklage gegen zehn mutmaßliche kosovarische Kriegsverbrecher erhoben, darunter den früheren Verkehrsminister Fatmir Limaj (Archivfoto).

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  • Angehörige von Opfern des Srebrenica-Massakers vor dem Gebäude des UN-Tribunals.

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  • Vor dem Hintergrund von hoher Arbeitslosigkeit und Wirtschaftskrise haben die Serben einen neuen Präsidenten und ein neues Parlament gewählt. Laut Hochrechnungen gehen der pro-europäische Amtsinhaber Boris Tadic und sein nationalistischer Herausforderer Tomislav Nikolic in eine Stichwahl. Erstmals seit Jahrzehnten wurde der Wahlkampf nicht vom Balkan-Konflikt bestimmt, sondern von Wirtschaftsthemen.

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  • Nach dem Rückzug ihres Herausforderers von der Präsidentschaftswahl in Liberia hat Amtsinhaberin und Friedensnobelpreisträgerin Ellen Johnson Sirleaf erwartungsgemäß die Wahl gewonnen. Ihr Ziel ist nun die Bildung einer Einheitsregierung.

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  • Ein Konvoi mit Ratko Mladic auf dem Weg ins Gefängnis in Den Haag.

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  • Ratko Mladic vor dem Kriegsverbrecher-Tribunal in Den Haag. (Archivbild)

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  • Die serbische Zeitung "Politika" veröffentlichte dieses aktuelle Foto vom festgenommenen Mladic.

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  • Der wegen Kriegsverbrechen angeklagte frühere bosnische Serbenführer Ratko Mladic hat eine medizinische Untersuchung durch serbische Ärzte wegen eines Nierensteines gefordert. Er habe starke Schmerzen.

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  • Der frühere bosnisch-serbische Armeechef Ratko Mladic befindet sich nach medizinischen Untersuchungen im UN-Gefängnis in Scheveningen nun im normalen Strafvollzug. Seinem Anwalt zufolge erlitt Mladic in den letzten Jahren mehrere Hirnschläge.

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  • Das Sondertribunal für Sierra Leone hat den früheren liberianischen Staatschef Charles Taylor wegen Kriegsverbrechen während des Bürgerkrieges in dem westafrikanischen Land schuldig gesprochen.

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  • Einer der letzten beiden Überlebenden des SS-Massakers im französischen Oradour-sur-Glane, Robert Hébras, hat die Suche nach Tätern in Deutschland begrüßt. (Archivfoto)

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