Bilder zum Thema

  • Rettungsarbeiten am eingestürzten World Trade Center (Archivfoto vom 13.09.2001).

    dpa

  • Auf der Bildschirmdarstellung einer Magnetresonanz-(MR)-Mammographie ist ein winziger Tumor in der Brust einer Patientin zu sehen. Foto: Jan-Peter Kasper/Archiv

    dpa

  • Die Brust einer Frau wird für das Screening vorbereitet. Jedes Jahr sterben 18 000 Frauen in Deutschland an Brustkrebs. Foto: Peter Endig

    dpa

  • Das tägliche Glas Wein oder Bier zum Feierabend steigert nach einer neuen Studie deutlich das Krebsrisiko.

    dpa

  • In einem äußerst seltenen Eingriff sind bei einem neunjährigen Mädchen in den USA sechs Organe gleichzeitig eingepflanzt worden. Das Mädchen litt seit 2008 an einem "seltenen und aggressiven Tumor", der sich auf mehrere Organe ausgebreitet hatte. (Archivfoto)

    afp

  • Nach dem mysteriösen Sterben hunderter Delfine und Vögel an der peruanischen Küste sind dort auch tausende verendete Krebse entdeckt worden. Erhöhte Wassertemperaturen im Pazifik könnten für das Tiersterben verantwortlich sein. Zwischen Februar und April waren an der Küste bereits rund 900 tote Delfine angespült und tausende verendete Vögel, vor allem Pelikane, entdeckt worden. (Archivfoto)

    afp

  • mp Düsseldorf - Eine bislang für Medikamente unüberwindbare Barriere zwischen Gehirn und Zentralem Nervensystem konnte jetzt von Forschern geöffnet werden. Sie haben den Code für den Schließmechanismus der Blut-Hirn-Schranke geknackt.

    glp

  • mp Köln - Zigaretten zu rauchen ist ungesund. Das gilt aber auch für die vermeintlichen Alternativen wie Wasserpfeife oder E-Zigaretten.

    glp

  • mp München - Mittels einer neuen Technik haben Wissenschaftler jetzt kleine Krebszellherde während einer Operation sichtbar gemacht. Dadurch lässt sich Krebs effizienter chirurgisch entfernen.

    glp

  • mp Heidelberg - Schuppenflechte ist nur eine von vielen Autoimmunkrankheiten, die das Krebsrisiko beeinflussen kann.

    glp

  • mp Heidelberg - Wer an Krebs erkrankt hat unzählige Fragen. Fachkundig beantwortet diese kostenfrei der Krebsinformationsdienst, telefonisch und per Mail. Seit 25 Jahren ist die Einrichtung des Krebsforschungszentrums für Betroffene da.

    glp

  • mp Düsseldorf - Bei der Erforschung, wie Masernviren die Atemwege befallen, haben kanadische Forscher eine Entdeckung gemacht. Dadurch könnte es möglich sein, mithilfe von Masernviren bestimmte Krebstumoren zu zerstören.

    glp

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