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  • Bei einem Angriff mehrerer teils maskierter Männer sind an der Hamburger Reeperbahn ein Mann getötet und eine Frau verletzt worden. Spezialkräfte nahmen unmittelbar nach der Tat im Amüsierviertel St. Pauli vier Männer im Alter von 24 bis 37 Jahren in einer nahegelegenen Diskothek fest, teilte die Polizei mit. Die Hintergründe des Verbrechens sind unklar.

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  • Polizisten tragen im nordrhein-westfälischen Alsdorf Schilder mit dem Vereinsemblem der Rockergruppe Bandidos weg. Foto: Ralf Roeger

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  • Die Bundeswehr-Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK) rekrutiert einem Bericht zufolge künftig erstmals auch Frauen. Das Aufnahmeprogramm, das die Anwärter durchlaufen müssen, soll deshalb etwas entschärft werden.

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  • US-Drohne des Typs MQ-1 Predator: Die USA setzen aus Spargründen auf die unbemannten Flugzeuge. Archivfoto: U.S. Air Force photo/Staff Sgt. Brian Ferguson

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  • Italienische Spezialkräfte haben die Suche nach Vermissten an Bord des verunglückten Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia" fortgesetzt. Taucher ließen sich zu dem unter Wasser liegenden Teil des Wracks herab. Bislang wurden elf Tote geborgen.

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  • Die USA haben einem Zeitungsbericht zufolge durch verstärkte Luftunterstützung offenbar einen erheblichen Teil zum Erfolg der libyschen Rebellenoffensive in Tripolis beigetragen.

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  • Polizist mit gezogener Pistole in Siegen: Ein Bewaffneter hatte einen Großeinsatz ausgelöst. Foto: Henning Prill

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  • Knapp eine Woche nach der Tötung Osama bin Ladens hat die US-Regierung Videos aus dessen Versteck präsentiert. Die Darstellung der Todesumstände ändert sich fortlaufend.

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  • Auch nach der Großrazzia gegen norddeutsche Rocker vom Donnerstag sieht Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) geringe Chancen auf ein bundesweites Verbot ihrer Clubs in Deutschland.

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  • Die Konfrontation zwischen Stammeskämpfern und der Regierung im Jemen weitet sich aus. Tausende bewaffnete Mitglieder des Haschid-Stamms zogen nach Stammesangaben zur Hauptstadt Sanaa, um ihren Anführer bei seinem Kampf gegen die Regierungstruppen zu unterstützen. Wegen der Gefechte, bei denen seit Mittwoch 63 Menschen getötet wurden, stellte der Flughafen von Sanaa seinen Betrieb ein.

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  • Das Wrack des gekenterten Kreuzfahrers vor der Insel Giglio. Foto: Massimo Percossi

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  • Italienische Spezialkräfte setzen die Suche nach Vermissten an Bord des verunglückten Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia" fort. Taucher ließen sich zu dem unter Wasser liegenden Teil herab und sollten weitere Zugänge in den Rumpf sprengen.

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