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  • UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat eine dreimonatige Mission mit 300 Militärbeobachtern für Syrien gefordert. Dort geht die Gewalt trotz der vor einer Woche beschlossenen Waffenruhe weiter.

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  • Die verbrannten Reste einer TV-Station nahe Damaskus nach einem Angriff durch Unbekannte. Foto: SANA

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  • Flüchtlingscamp in der Türkei: Immer mehr Syrer fliehen aus ihrem Land, darunter auch ehemalige Assad-Vertraute. Foto: Jodi Hilton/Archiv

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  • US-Präsident Barack Obama rief beim G8-Gipfel dazu auf, den Druck auf den Iran aufrecht zu erhalten. Foto: Michael Gottschalk

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  • Bei ihrem Besuch am Ort des jüngsten Massakers in Syrien haben die Beobachter der Vereinten Nationen ein Bild der Schreckens vorgefunden. In dem Dorf Al-Kubeir, wo syrische Regierungstruppen und Milizen nach Oppositionsangaben am Mittwoch dutzende Menschen getötet haben sollen, hätten sie blutige Hauswände gesehen und "einen starken Geruch von verbranntem Fleisch" wahrgenommen, teilte die UNO in New York mit.

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  • Russland hält im Syrien-Konflikt an seinem international heftig kritisierten Kurs fest. In Syrien dauerten die Kämpfe unterdessen an.

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  • Die internationale Gemeinschaft und insbesondere China haben die syrische Führung zur Umsetzung des Friedensplans von Kofi Annan gedrängt. Peking sei angesichts der anhaltenden Gewalt "zutiefst besorgt", Damaskus müsse sich an den Plan des Syrien-Gesandten halten, der unter anderem eine Waffenruhe ab Donnerstagmorgen vorsieht, erklärte das chinesische Außenamt.

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  • Der algerische Krisendiplomat Lakhdar Brahimi wird neuer UN-Vermittler im Syrien-Konflikt. Foto: Justin Lane/Archiv

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  • Der oberste Friedenshüter der UN sieht Syrien im Bürgerkrieg. Die USA verlieren die Geduld mit dem Friedensplan von Sondervermittler Annan. Foto: David Manyua

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  • Im Sicherheitsrat blockiert Russland bislang eine Resolution, die auch militärische Maßnahmen beinhaltet. Foto: Paulo Filgueiras

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  • Gegner des Assad-Regimes bei einer Protestveranstaltung vor der syrischen Botschaft in Kairo. Foto: Khaled Elfiqi/Archivbild

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  • Rußgeschwärzt sind die Wände einer Krankenstation im Bezirk Idlib in Syrien. Die Einrichtung wurde bei einem Angriff im Bürgerkrieg zerstört. Foto: Ärzte ohne Grenzen/Archiv

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