Bilder zum Thema

  • Kapitän Francesco Schettino (r.) bei seiner Festnahme. Foto: Enzo Russo

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  • Wieder eine Justizpanne in Nordrhein-Westfalen: Ein Gefangener ist bei einem Prozesstermin aus dem Landgericht Dortmund geflohen. Foto: Bernd Thissen/ Archiv

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  • Der wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung angeklagte Torben P. (v.l.), einer seiner Anwälte Boris Hube, sowie Nico A. (3.v.l.), sowie dessen Anwalt Thorsten Biber.

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  • Das Landgericht Münster entschied, dass der Betreiber der Fallschirm-Sprungschule das Opfer für die Verletzungen und Verdiensteinbußen entschädigen muss. Foto: Uli Deck/Symbol

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  • Die Schüler werden seelsorgerisch und psychologisch betreut. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

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  • Mehr als 17 Stunden saßen sie in rund 100 Metern Höhe fest, bis sie schließlich befreit werden konnten: Mit Helikoptern haben Rettungskräfte im bayerischen Allgäu 20 Menschen aus einer lahmgelegten Gondel befrei

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  • Tausende Raver drängen sich am 24.07.2010 in und vor dem Tunnel in Duisburg, in dem sich eine Massenpanik ereignet hat. Foto: Erik Wiffers

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  • 24. März 2010: Jörg Kachelmann (M) geht nach seinem Haftprüfungstermin zu einen Gefangenentransporter.

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  • Ein zehnjähriges Mädchen ist in Brandenburg bei einem Experiment im Chemie-Unterricht durch eine Stichflamme schwer verletzt worden. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung, geht aber von einem tragischen Unfall aus.

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  • Abgesperrter Hauseingang: Ein 30 Jahre alter Berliner hatte vier Mal aus einer Wohnung mit einem Luftgewehr auf Sicherheitspersonal des Papstes geschossen.

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  • Im sogenannten Haussklavin-Prozess hat das Landgericht Mosbach mehrjährige Haftstrafen gegen ein Ehepaar verhängt. Die beiden hatten die Ex-Freundin ihres Sohnes bei sich zu Hause wie eine Sklavin gefangen gehalten und auch körperlich misshandelt.

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  • Drei Jugendliche haben im Mönchengladbacher Hauptbahnhof zwei Frauen brutal zusammengeschlagen. Die 39-Jährige und eine 35-Jährige aus Mönchengladbach hatten die Jugendlichen lediglich aufgefordert, in der Bahnhofshalle nicht Fußball zu spielen. (Archivfoto)

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