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  • Die Erdatmosphäre hat sich nach UN-Angaben in den vergangenen 15 Jahren so stark erwärmt wie nie zuvor. Seit 1997 seien die 13 wärmsten Jahre seit Beginn der weltweiten Wetteraufzeichnungen im Jahr 1850 registriert worden, teilte die UN-Wetterorganisation (WMO) anlässlich der Klimakonferenz im südafrikanischen Durban mit. Im vergangenen Jahrzehnt lag die durchschnittliche Temperatur demnach weltweit um 0,46 Grad Celsius höher als im langfristigen Mittel.

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  • Das Amazonasgebiet stößt mehr und mehr selbst umweltschädliche Treibhausgase aus. Als Gründe gaben US-Wissenschaftler Bevölkerungswachstum und die damit einhergehende Abholzung an.

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  • Die steigenden Lebensmittelpreise treiben die Armen, etwa auch am Horn von Afrika, immer weiter in die Armut.

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  • Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Weg zur Unterkunft in Camp David - Deutschland hinkt unter den G8-Staaten bei seinen Versprechen auf dem letzten Gipfel hinterher. Foto: Bundesregierung/Guido Bergmann

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  • Mit einem Marsch vor das brasilianische Parlament haben Umweltschützer und Landwirte gegen eine Neuregelung des Waldschutzgesetzes protestiert, die neue Rodungen im Amazonas-Regenwald ermöglichen würde.

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  • Mit einem Milliarden-Deal haben der russische Ölriese Rosneft und der US-Konzern ExxonMobil eine künftige Zusammenarbeit bei der Erkundung der Ölvorkommen in der Arktis besiegelt. Ursprünglich hatte Rosneft mit dem britischen Energiekonzern BP kooperieren wollen. Das Geschäft war jedoch geplatzt.

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  • Das Java-Nashorn (Rhinoceros sondaicus), beheimatet auf der gleichnamigen indonesischen Insel, ist vom Aussterben bedroht. Foto: WWF/Mike Griffith

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  • Korallen im Wasser der Karibik (Symbolbild): Eine weltweite Meeressteuer soll den Schutz der Ozeane verbessern.

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  • Bei Angriffen von Haien sind im vergangenen Jahr doppelt so viele Menschen ums Leben gekommen wie 2010. (Archivfoto)

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  • Die Kohlendioxidemissionen aus Kohle haben über Jahrzehnte stetig zugenommen, allein zwischen 1990 und 2009 um gut fünfzig Prozent. Von 2009 auf 2009 sind die CO2-Emission aus der Kohle geringfügig auf 12,5 Milliarden Tonnen pro Jahre gesunken. Das Treibhausgas Kohlendioxod wird für die Erderwärmung mitverantwortlich gemacht.

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  • Vorstellung in Rotterdam: Die Forscher zeichnen in einem Ausblick auf das Jahr 2052 ein düsteres Bild. Foto: Jerry Lampen

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  • Frauen warten vor ihren teilweise unter Wasser stehenden Häusern im Jahre 2011 in Bogota auf Hilfe. In Kolumbien hatte das Wetterphämonen La Nina für Überschwemmungen gesorgt. Foto: Mauricio Duenas/Archiv

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