Bilder zum Thema
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US-Präsident Obama in der Zwickmühle: Für seine Wiederwahl braucht er Stimmen jüdischer Wähler. Doch das Drängen Israels zu einem Vorgehen gegen den Iran passt ihm nicht. Foto:Shawn Thew
dpa
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Die Euro-Länder diskutieren derzeit über die Höhe der Mittel, die sie in den beiden Euro-Rettungsfonds EFSF und ESM zum Schutz des Euro bereitstellen müssen. Der bisherige Euro-Rettungsfonds EFSF kann insgesamt 440 Milliarden Euro einsetzen. Im Sommer tritt der dauerhafte Euro-Rettungsfonds ESM in Kraft, der schrittweise bis zu 500 Milliarden Euro zum Kampf gegen die Krise erhalten soll.
afp
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US-Präsident Obama macht Druck gegen Teheran. Foto: Cory Lum
dpa
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Irans oberster geistlicher Führer, Ayatollah Ali Chamenei, hat "Kriegsdrohungen" aus dem Westen zurückgewiesen. Chamenei sagte bei einer im Fernsehen übertragenen Ansprache, sein Land habe seine eigenen Drohpotenziale, um auf Kriegs- und Ölembargo-Drohungen "zum richtigen Zeitpunkt" zu antworten.
afp
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US-Außenministerin Hillary Clinton während des G8-Treffens in Washington DC. Foto: Michael Reynolds
dpa
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Angesichts der schweren Vorwürfe der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) gegen den Iran erhöht der Westen den Druck auf Teheran. Mehrere europäische Länder schlossen sich der Forderung der USA nach schärferen Sanktionen an und distanzierten sich damit zugleich von dem von Israel angedrohten Militärschlag gegen den Iran. Die Führung in Teheran erklärte, das umstrittene Atomprogramm niemals aufzugeben.
afp
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Das Sicherheitskabinett in Israel ist einem Bericht zufolge mehrheitlich für einen Angriff gegen den Iran - und das auch ohne Zustimmung der USA. Die entscheidende Sitzung für einen solchen Feldzug stehe aber noch aus.
afp
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Der Iran hat nach eigenen Angaben mit der Installation neuer und schnellerer Zentrifugen zur Urananreicherung begonnen.
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Beate Klarsfeld mischt sich in die Debatte um Günter Grass mit drastischen Worten ein. Foto: Tim Brakemeier
dpa
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Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad laviert zwischen Drohgebärden und Gesprächsbereitschaft. Foto: Abedin Taherkenareh/Archiv
dpa
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In Saudi-Arabien, Venezuela und Kanada werden die größten Erdölvorkommen der Welt vermutet. Der Iran liegt an vierter Stelle.
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Mit Sorge blickt die Welt auf einen möglichen Konflikt zwischen Israel und dem Iran. Hier israelische Soldaten im Gaza-Streifen. Foto: Israeli Defence Forces/Archiv
dpa
