Bilder zum Thema
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Der zurückgetretene Bundespräsident Christian Wulff ist mit einem Großen Zapfenstreich am Schloss Bellevue feierlich verabschiedet worden. Vor dem Gebäude demonstrierten 200 Demonstranten lautstark mit Vuvuzelas gegen Wulff.
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Auf dem Empfang anlässlich des Großes Zapfenstreiches für Ex-Bundespräsident Wulff hat dessen Vertreter Seehofer das zurückgetretene Staatsoberhaupt gelobt. "Sie waren ein guter Vertreter des modernen Deutschland", sagte Seehofer.
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Eine Reproduktion eine Bildes aus der Ostthüringer Zeitung aus dem Jahr 1998 zeigt ein Fahndungsbild von Beate Zschäpe Foto: Frank Doebert/Ostthüringer Zeitung
dpa
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Der ehemalige bayerische Innenminister Beckstein wartet auf den Beginn des NSU-Untersuchungsausschusses. Foto: Michael Kappeler
dpa
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Vor der Plenarsitzung der Islamkonferenz bezeichnete Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) den Islam als nicht zu Deutschland gehörend. "Der Islam ist nicht Teil unserer Tradition und Identität in Deutschland und gehört somit nicht zu Deutschland", sagte Kauder der "Passauer Neuen Presse" und widersprach damit der Aussage von Ex-Bundespräsident Christian Wulff, wonach der Islam ein Teil von Deutschland sei.
afp
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Graffiti "Nazis raus" - "zerfetzten" steht an einer Wand in Zwickau. Foto: Peter Endig
dpa
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Bundesratspräsident Horst Seehofer (CSU) hat anlässlich der Verabschiedung des zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff dessen Verdienste in seiner kurzen Amtszeit gewürdigt.
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Will nicht freiwillig die sozialdemokratische Partei verlassen: Der ehemalige Bundesbankpräsident und Buchautor ("Deutschland schafft sich ab"), Thilo Sarrazin. (Archivbild)
dpa
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Neonazi-Parolen 2007 an der Fatih-Moschee in Lindau am Bodensee: Der Bundeskongress der Türkischen Gemeinde in Deutschland steht dieses Jahr unter dem Motto «Hand in Hand gegen Rassismus». Foto: Michael Brandt / Archiv
dpa
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Der CDU-Politiker Michael Braun (v.l.), die Diplom-Volkswirtin Sybille von Obernitz sowie die CDU-Politiker Frank Henkel und Mario Czaja ziehen in den Berliner Senat ein. Die DIHK-Bildungsexpertin von Obernitz übernimmt das Wirtschaftsressort, Czaja wird Gesundheitssenator, Braun übernimmt das Ressort für Justiz und Verbraucherschutz. Henkel selbst wird Innensenator.
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Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich meint: «Religion darf nicht für ideologische Machtansprüche missbraucht werden.» Foto: Wolfgang Kumm / Archiv
dpa
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Zur Sprache kam auf der Islamkonferenz auch die Koran-Verteilung von islamistischen Salafisten. "Wir sind uns alle einig, dass salafistischer Extremismus nicht akzeptabel ist und nicht in eine freie Gesellschaft, wie wir sie in Deutschland haben, passt", erklärte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) zu Beginn der Konferenz. "Radikale Salafisten sind unter Muslimen in Deutschland nicht mehrheitsfähig." Diese Botschaft gehe auch von der Islamkonferenz aus.
afp