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  • Der Videograb vom 03.02.2012 einer Überwachungskamera zeigt einen Mann (Pfeil), nach dem im Zusammenhang mit einer Feuerserie gefahndet wurde. Foto: Los Angeles Police Department

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  • Die neuseeländische Justiz hat einen Teil des eingefrorenen Vermögens des deutschen Megaupload-Gründers Kim Schmitz alias Kim Dotcom freigegeben und gewährt ihm Ausgaben in Höhe von monatlich umgerechnet 37.000 Euro.

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  • Der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn vor dem New York State Supreme Court bei der Kautionsverhandlung in New York City, New York, USA, am 19.Mai 2011.

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  • LaToya Jackson (l) und Kathy Hilton (r) auf dem Weg zum Gericht. Foto: Mike Nelson

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  • Im Iran sind zwei Wanderer aus den USA zu langen Haftstrafen verurteilt worden, weil sie im Juli 2009 auf iranischem Gebiet aufgegriffen worden waren. Teheran wirft den beiden 29-Jährigen einen illegalen Grenzübertritt und Spionage vor. (Archivbild)

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  • Der chinesische Regimekritiker und Künstler Ai Weiwei ist frei.

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  • Die neuseeländische Justiz hat den aus Deutschland stammenden Megaupload-Gründer Kim Schmitz gegen Kaution auf freien Fuß gesetzt. Als Auflage darf der 38-Jährige nicht ins Internet gehen und muss in seinem Anwesen in Auckland bleiben. Megaupload soll sich massiver Internetpiraterie schuldig gemacht haben.

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  • Bitterer Streit zwischen Staatsanwaltschaft und Verteidigung; doch letztlich gewährt der Richter Strauss-Kahn (v.r.) Freiheit - zu einem beispiellos hohen Preis.

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  • Die deutsche Justiz prüft eine Auslieferung des inhaftierten Tierschutzaktivisten Paul Watson nach Costa Rica. Dem 61-Jährigen wird Behinderung der Schifffahrt beim Jagd auf Haie vorgeworfen.

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  • Der unter dem Verdacht der versuchten Vergewaltigung stehende ehemalige IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn ist aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Der 62-Jährige sei Mitarbeitern der für seine Überwachung zuständigen Sicherheitsfirma übergeben worden, teilte ein Sprecher der New Yorker Gefängnisbehörden mit.

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  • Wegen vermuteter Verstöße gegen ihre Bewährungsauflagen droht dem US-Starlet Lindsay Lohan erneut ein Aufenthalt hinter Gittern. Ein Gericht in Los Angeles setzte die Bewährung aus, weil Lohan zu viele Stunden gemeinnütziger Arbeit verpasst hatte.

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  • Der ehemalige Chefredakteur der «News of the World» Andy Coulson zieht gegen seinen früheren Arbeitgeber vor Gericht.

    dpa

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