Bilder zum Thema
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Bei einem schweren Sturm im Zentrum der Philippinen sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Das Archivfoto zeigt umgeknickte Bäume nach einem Sturm auf den Philippinen im Dezember 2011.
afp
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Eine Verbesserung der Lage ist nicht in Sicht. Doch aus dem ganzen Land kommt Hilfe. Foto Udo Weitz, dpa
dpa
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Mensch und Tier waren im vergangenen Jahr den Wassermassen völlig ausgeliefert. Fast 2000 Menschen kamen ums Leben. (Archivbild)
dpa
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Die Zahl der Toten durch den Tropensturm "Washi" auf den Philippinen ist auf mehr als tausend gestiegen. Seit dem Unwetter vom vergangenem Freitag wurden mindestens 1002 Todesopfer geborgen, teilte der nationale Katastrophenschutz mit.
afp
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Die Überschwemmungen sind die bislang schwersten seit 1995 in Thailand. Foto: Rungroj Yongrit, dpa
dpa
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Der Monsun hat Nord- und Nordostthailand in diesem Jahr besonders hart getroffen.
dpa
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Der Popocatépetl glimmt in der Nacht. Foto: Francisco Guasco
dpa
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Schönen Urlaub noch: Die thailändische Ferieninsel Ko Samui steht in einem Monat, in dem es im Süden Thailands praktisch nie regnet, unter Wasser.
dpa
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Jede Hand wird gebraucht. Hier helfen buddhistische Mönche Sandsäcke zu füllen. Foto: Rungroj Yongrit, dpa
dpa
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Wegen der verheerenden Regenfälle in Südkorea mit mindestens 53 Todesopfern beteiligen sich zehntausende Soldaten an den Hilfseinsätzen in den Flutgebieten. Etwa 40.000 Soldaten mit schwerem Gerät kämpften gegen die Folgen von Überschwemmungen und Erdrutschen, teilte das Verteidigungsministerium in Seoul mit.
afp
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Nach den schweren Überschwemmungen auf den Philippinen ist die Zahl der Todesopfer auf 652 gestiegen. Mindestens 808 Menschen wurden nach Angaben des Roten Kreuzes noch vermisst,.
afp
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Bei einem neuerlichen Erdbeben im Osten der Türkei sind am Mittwochabend mindestens acht Menschen getötet worden.
afp