Bilder zum Thema
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Theo Walcott (r) sichert dem dem FC Arsenal und Gervinho (l) den knappen Heimsieg.
dpa
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TO GO WITH AFP STORY BY ANTOINE LAMBROSCHINI A police officers looks at a woman who calls herself a relative of police abuse sufferer outside the headquarters of the Investigative Committee's local department in Kazan, the capital of Tatarstan, on March 21, 2012, as she tries to lodge a complaint to investigators from Moscow. Russia's In Russland ist ein neuer Fall von Polizeigewalt bekannt geworden. Im sibirischen Krasnojarsk wollten Polizisten einen jungen Mann mit Elektroschocks dazu bringen, einen Diebstahl zu gestehen, wie Ermittler in Moskau mitteilten. Der 25-Jährige sei im Februar auch mehrfach zusammengeschlagen worden. Nähere Angaben zu dem Fall machten die Ermittler nicht, die Untersuchungen würden fortgesetzt. (Archivfoto)
afp
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Russland trauert um die Opfer des Schiffsunglücks auf der Wolga: Während in Kasan viele Menschen am Ufer des Flusses Blumen und Kränze ins Wasser warfen, wurden Ermittlungen gegen den Schiffsbetreiber eingeleitet.
afp
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Bastian Schweinsteiger sieht seinen Verein in der Qualifikation zur Champions League favorisiert.
dpa
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Das Wrack des vor mehr als einer Woche in Russland auf der Wolga gesunkenen Kreuzfahrtschiffs "Bulgaria" soll noch am Montag gehoben werden.
afp
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Überlebende trauern um die Opfer des Schiffsunglücks. Viele Kinder sind darunter.
dpa
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Die Gunners haben sich von Udinese nicht die Butter vom Brot nehmen lassen: Alex Song (r) bremst den Gegner.
dpa
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Ein russisches Ausflugsschiff ist auf der Wolga gesunken.
dpa
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Kevin Kuranyi hat mit Dynamo Moskau das russische Pokalfinale verloren. Foto: Yuri Kochetkov
dpa
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Das Unglück geschah etwa 80 Kilometer von Kasan.
dpa
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Gut zwei Wochen nach dem schweren Schiffsunglück auf der Wolga sind alle 122 Todesopfer geborgen. Unter den Todesopfern sind 28 Kinder und 72 Frauen. Der Untergang der "Bulgaria" war die schwerste Schiffskatastrophe in Russland seit der Sowjetzeit.
afp
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Knapp zwei Wochen nach dem schweren Schiffsunglück auf der Wolga haben die Bergungskräfte begonnen, das Wrack vom Grund des Flusses anzuheben.
afp