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  • Der Anschlag in Kabul war nach Angaben der radikal-islamischen Hesb-i-Islami ein Vergeltungsanschlag für das islamfeindliche Mohammed-Video. Foto: S. Sabawoon

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  • Der unter NATO-Führung stehende Militäreinsatz in Afghanistan soll bis Ende 2014 auslaufen. Derzeit sind nach Angaben des Pentagon noch rund 87.000 US-Soldaten sowie 44.000 weitere ausländische Soldaten am Hindukusch im Einsatz.

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  • Fahrzeuge der französischen Truppe bei einem Einsatz in Kabul. Foto: S. Sabawoon/Archiv

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  • Nach dem Selbstmordanschlag: Die Provinz Herat galt bisher als vergleichsweise friedlich. Foto: Jalil Rezayee

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  • Inmitten der Anschlagsopfer steht Tarana Akbari und schreit. 80 Menschen kamen bei dem Selbstmordanschlag ums Leben. Für das Foto von Tarana hatte der AFP-Fotograf Massoud Hossaini dieses Jahr den Pulitzer-Preis erhalten. Als die Bombe explodierte, hatte er selbst nur wenige Meter weit entfernt gestanden.

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  • Auf Druck des Parlaments hat Afghanistans Präsident Hamid Karsai zwei einflussreiche Minister entlassen. Verteidigungsminister Abdul Rahim Wardak und Innenminister Bismillah Mohammadi sollten jedoch vorerst kommissarisch im Amt bleiben, bis ein Nachfolger für jeden Posten gefunden sei, teilte Karsais Büro mit. Das Parlament hatte den Ressortchefs ein Versagen im Grenzkonflikt mit Pakistan vorgeworfen.

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  • Der Anschlag galt Schiiten in der südpakistanischen Hafenstadt Karachi. Foto: Rehan Khan

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  • Afghanistans Präsident spricht vor der Geber-Konferenz für sein Land. Foto: Franck Robichon

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  • Afghanische Polizisten präsentieren Munition, die sie bei der Festnahme von militanten Islamisten beschlagnahmt haben. Foto: Sher Khan

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  • UN-Beobachter haben nach tagelangen Verzögerungen die syrische Stadt Al-Haffe erreicht und diese menschenleer vorgefunden. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International warf der Führung in Damaskus derweil Kriegsverbrechen vor.

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  • Das Höhenfeuerwerk am Brandenburger Tor war das Highlight des Abends. Foto: Britta Pedersen

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  • Mitglieder des afghanischen Schauspiel-Ensembles Rah-e Sabz und Corinne Jaber (r) zeigen Shakespeare. Foto: Daniel Naupold

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