Bilder zum Thema
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Hundert Jahre nach dem Untergang des Ozeanriesen "Titanic" nur wenige hundert Seemeilen südlich der Hafenstadt Halifax an der kanadischen Ostküste, ist der Mythos in der Stadt allgegenwärtig. 150 Opfer liegen seither dort begraben. Mit Vorträgen, Liturgien und Theater erinnert die Stadt an das legendäre Schiffsunglück.
afp
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Am 15. April 1912 geht der Ozeanriese "Titanic" auf seiner Jungfernfahrt von Großbritannien nach New York unter, nachdem er im Atlantik einen Eisberg gerammt hatte. Die Grafik zeigt die Route sowie Angaben zum Schiffswrack.
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Das neuen Rennwagen von Marussia hat den Crashtest bestanden. Foto: Glenn Dunbar (LAT/Marussia F1)
dpa
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Bill Paxton hat seinen Spaß mit den Fans. Foto: Andy Rain
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Schauspieler Bill Paxton in London. Foto: Andy Rain
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Kimi Räikkönen soll die Jungfernfahrt mit dem neuen Lotus machen. Foto: Andrew Ferraro
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Die Titanic galt als "unsinkbar." Foto: dpa/Archiv
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Fundstücke aus dem vor 100 Jahren gesunkenen Luxusliner. Foto: Andrew Gombert
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Kaum ist er von seiner spektakulären Unterwassermission im Marianengraben zurückgekehrt, ist Hollywood-Regisseur James Cameron wieder ins Showgeschäft eingetaucht. Er nahm in London an der Premiere der 3-D-Version seines Kinohits "Titanic" teil.
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Das erste von acht Telegrammen, das der Titanic-Überlebende Bruce Ismay nach seiner Rettung schickte. Foto: Sothebys
dpa
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Kate Winslet in London. Aber wo ist Leonardo DiCaprio? Foto: Andy Rain
dpa
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Kate Winslet (r.) mit Titanic-Fans in London. Foto: Andy Rain
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