Bilder zum Thema
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Trotz der drohenden Atomkatastrophe in Japan halten Moskau und Minsk am Bau eines Atomkraftwerks in Weißrussland fest. Die Sicherheitsstandards des weißrussischen Kraftwerks würden "viel höher" sein als die der Anlagen in Japan, sagte Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin (Foto) nach einem Treffen mit dem weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko. Weißrussland leidet noch heute schwer unter den Folgen der verheerenden Atomkatastrophe von Tschernobyl vor fast 25 Jahren.
afp
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AKW Fukushima nach den Bränden. Foto:/Video: Tepco
dpa
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Das Handout der Betreiberfirma TEPCO zeigt die Schäden am Reaktor Nummer 1
dpa
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Pendler mit Atemmasken in einer Tokioter U-Bahn-Station.
dpa
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Neun Tage nach dem verheerenden Erdbeben und dem Tsunami in Japan ist die Zahl der Toten und Vermissten auf mehr als 20.000 angestiegen. In der schwer zerstörten Stadt Ishinomaki konnten die Rettungskräfte aber noch zwei Menschen lebend bergen.
afp
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Reisende schlafen auf dem Flughafen Tokio-Narita.
dpa
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Anwohner des AKW Fukushima werden nach ihrer Evakuierung auf radioaktive Strahlung getestet. (Foto epa/Asahi Shimbun)
dpa
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Nach dem Erdbeben und dem Tsunami im Nordosten Japans hat die Regierung in Tokio 100.000 Soldaten für den Hilfseinsatz mobilisiert. Aus der ganzen Welt trafen zudem am Wochenende Helfer und Suchteams ein, auch das Technische Hilfswerks (THW) ist mit 45 Mitarbeitern vor Ort. Inzwischen wurde mit mehr als 10.000 Toten gerechnet, die Hoffnung auf Überlebende sank.
afp
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Die japanische Feuerwehr soll nun auch im Atomkraftwerk Fukushima Eins helfen.
dpa
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Ein Rettungsteam des Technischen Hilfswerks (THW) auf dem Flugplatz Tokyo-Narita.
dpa
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Im japanischen Atomkraftwerk Fukushima 1 kämpfen Techniker seit der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe vom Freitag mit allen Mitteln darum, eine Kernschmelze in den sechs Reaktoren zu verhindern. Staaten wie China wollen trotz der Katastrophe ihre atomaren Kapazitäten ausbauen.
afp
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Reisende aus Japan werden auf einem balinesischen Flughafen auf radioaktive Strahlung untersucht.
dpa