Bilder zum Thema

  • Mahmud Ahmadinedschad beim Besuch der Urananreicherungsanlage in Natans. Foto: Iran's Presidency Office

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  • Teile der defekten russischen Raumsonde "Phobos-Grunt" sind nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums offenbar in den Pazifik gestürzt. Die Sonde war Anfang November gestartet, verfehlte aber die vorgesehene Flugbahn. (Archivfoto)

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  • Syrische Oppositionelle im Ausland werden nach Erkenntnissen der Menschenrechtsorganisation Amnesty International (ai) in zahlreichen Fällen von Diplomaten ihres Heimatlandes drangsaliert. Mindestens 30 Fälle aus acht Staaten, darunter Deutschland, seien dokumentiert, erklärte die Organisation in London. Weitere Fälle wurden aus Großbritannien, Frankreich, Spanien, Schweden, den USA, Kanada und Chile aufgelistet. Das von der syrischen oppositionellen Organisation LCC herausgegebene Foto zeigt nach Angaben der Aktivisten eine Demonstation von Regierungskritikern Ende September in Idlib.

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  • Russland hat eigenen Angaben zufolge eine neue Interkontinental-Rakete getestet, die von Abwehrsystemen wie dem europäischen NATO-Raketenschild schwer zu entdecken sein soll. (Archivbild)

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  • Russland hat nach Klagen von europäischen Energieversorgern erstmals Probleme bei Gaslieferungen an den Westen eingeräumt. Foto: Maxim Shipenkov

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  • Augenzeugen zufolge gingen Sondereinsatzkräfte in Moskau und St. Petersburg gewaltsam gegen Protestierer vor.

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  • Wladimir Putin mit Kondom - Szene von den Massenprotesten in Moskau. Foto: Sergei Chirikov

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  • Präsident Dmitri Medwedew ordnete einen Großeinsatz von Rettungskräften an.

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  • Eisiges Vergnügen: Spaziergang am Strand von Laboe an der Ostsee. Foto: Angelika Warmuth

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  • Die vereisten Zweige eines Baumes vor einem Turm des Kreml. Archivfoto: Sergei Ilnitsky

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  • Unha-3 Rakete: Nicht nur der Westen macht sich Sorgen - auch Moskau kritisiert den geplanten Start einer Langstreckenrakete in Nordkorea. Foto: Pedro Ugarte / AFP

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  • Russlands Regierungschef Wladimir Putin dürfte jüngsten Umfragen zufolge bereits im ersten Wahlgang als Sieger aus der Präsidentschaftswahl in einer Woche hervorgehen. Eine Stichwahl wäre demnach nicht erforderlich. (Archivbild)

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