Bilder zum Thema

  • In der Frauenklinik ist auch die Frühchenstation integriert. Foto: Michael Bahlo

    dpa

  • Die tägliche Einnahme antiretroviraler Medikamente verringert das Risiko einer Übertragung des HI-Virus bei Heterosexuellen zwei neuen Studien zufolge um fast zwei Drittel. (Archivfoto)

    afp

  • Klärwerk in Ober Erlenbach bei Frankfurt am Main: Über die Fäkalien von EHEC-Patienten kann das Bakterium in die Umwelt gelangen und sich dort einnisten.

    dpa

  • Es soll die erste Pille gegen Aids sein: Ein US-Expertenausschuss hat der US-Arznei- und Lebensmittelaufsicht FDA die Zulassung des Medikaments Truvada empfohlen, das erstmals präventiv vor der Infizierung mit dem HI-Virus schützen soll. (Archivfoto)

    afp

  • mp Unterschleißheim - In manchen Regionen muss verstärkt auf Zecken geachtet werden. Dabei ist besonders in Bayern und Baden-Württemberg Obacht geboten, denn diese beiden Bundesländer hat das Robert Koch-Institut fast komplett zu Risikogebieten erklärt.

    glp

  • mp Düsseldorf - Auf eine Vitamin D-reiche Ernährung ist im Winter zu achten. Im Eigelb steckt viel davon.

    glp

  • mp Düsseldorf - Stechmücken übertragen derzeit im Westen Kenias vermehrt das Virus, das Gelbfieber auslöst. Deshalb sollten Afrika-Reisende sich impfen lassen und einen entsprechenden Nachweis mit sich führen.

    glp

  • mp Düsseldorf - Auf eine sorgfältig zusammengestellte Reiseapotheke sollte man bei der Urlaubsvorbereitung nicht verzichten.

    glp

  • mid München - Grippeviren haben mit Beginn der dunklen Jahreszeit wieder Saison.

    glp

Diskutieren Sie mit zu diesem Thema:
Kommentar schreiben

Sie können noch 400 Zeichen eingeben