Bilder zum Thema

  • Die weltgrößte IT-Messe hat sich gefangen und kann im zweiten Jahr in Folge leicht zulegen. Wie soll es aber weitergehen, wenn die einstige Größe unerreichbar wirkt? Foto: Friso Gentsch

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  • IT-Schwergewichts IBM: Die Kunden lassen sich von Euro-Krise und US-Schuldenstreit nicht verrückt machen. Das Geschäft bei «Big Blue» brummt.

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  • Der Computerkonzern Apple ist dem Marketing-Unternehmen Millward Brown zufolge die heute wertvollste Marke - und liegt damit noch vor Google und IBM. Beste deutsche Marke ist die Telekom auf Rang 19. (Archivbild)

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  • SAP ist im Aufwind. Foto: Uli Deck / Archiv

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  • Am 12. August 1981 begann mit dem IBM 5150 eine tiefgreifende Umwälzung für die Zivilisation der Menschheit.

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  • IBM gilt wegen seiner breiten Angebotspalette als Gradmesser für die gesamte IT-Branche - und darüber hinaus.

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  • Speichern auf Band: Was sich für viele antiquiert anhört, ist heute noch gängige Praxis in vielen Archiven. Foto: Jan-Peter Kasper/Archiv

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  • Eine mangelnde Bereitschaft zur Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Elektroautos gefährdet nach Ansicht des Technologiekonzerns IBM die dabei angestrebte Rolle der deutschen Autobauer. (Archivbild)

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  • Jahrelang stand Tim Cook tief im Schatten der übergroßen Figur von Steve Jobs - des Apple-Gründers, Visionärs und begnadeten Verkäufers (Archivfoto).

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  • Dell ist mit einem Gewinnsprung ins neue Geschäftsjahr gestartet.

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  • IBM hat Geräte zum Gedankenlesen bis spätestens 2017 angekündigt. Die klassische Wunschvorstellung von Science-Fiction-Liebhabern, Gedanken zu entziffern, werde schon bald Realität sein, heißt es in einem Fünf-Jahres-Plan.

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  • Hewlett-Packard ist und bleibt die Nummer eins der Computerhersteller.

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