Bilder zum Thema
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Derzeit sind sieben Frauen in den Führungsetagen der 30 Dax-Konzerne, ab Mai 2012 sind es acht. Fotos: dpa
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Hewlett-Packard ist und bleibt die Nummer eins der Computerhersteller. Foto: dpa
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Licht und Schatten bei Oracle: Während das junge Hardware-Geschäft unrund läuft, verdient sich der Technologiekonzern an seiner Software eine goldene Nase.
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Radikaler Geschäftsumbau: Hewlett-Packard plant, sein PC-Geschäft auszugliedern.
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Oracle-Chef Larry Ellison hat im Android-Prozess ausgesagt. Foto: Monica M. Davey/Archivfoto
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Abgeschmiert: Der Nikkei reagierte damit auf die massiven Verluste der Börsen in Europa und den USA.
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Kaum von einem iPad zu unterscheiden - der Tablet-Computer TouchPad von Hewlett-Packard ist nun Geschichte.
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Hewlett-Packard-Zentrale in Palo Alto, Kalifornien. Vor allem die Privatkunden des Unternehmens kaufen weniger neue Geräte als gedacht.
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Erst kürzlich war aufgeflogen, dass die App des Online-Netzwerks Path die Adressbücher von iPhones anzapfte und die Daten zum Server des Unternehmens übertrug - ohne Wissen des Nutzers. Foto: Soeren Stache
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IT-Schwergewichts IBM: Die Kunden lassen sich von Euro-Krise und US-Schuldenstreit nicht verrückt machen. Das Geschäft bei «Big Blue» brummt.
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Der US-Computerbauer Dell hinkt weiterhin der Konkurrenz weiter hinterher.
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Die Befürchtungen haben sich bestätigt: Bei Hewlett-Packard sollen 27 000 Leute gehen. Foto: Frank May
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