Bilder zum Thema

  • Die Parteivorsitzenden Gesine Lötzsch und Klaus Ernst mit Oskar Lafontaine. Foto: Hendrik Schmidt, dpa

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  • Die stellvertretende Linke-Vorsitzende Sahra Wagenknecht auf der Bühne. Foto: Martin Schutt, dpa

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  • Redmond O'Neal könnte für längere Zeit ins Gefängnis kommen.

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  • Peaches Geldof freut sich über einen Jungen. Foto: Ursula Düren

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  • Peaches Geldof wird Mutter. Foto: Ursula Düren

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  • Das belgische Antwerpen, hier der Hauptbahnhof, ist nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern die europäische Großstadt mit der höchsten Kokain-Konzentration im Abwasser. Nach vorläufigen Untersuchungen einer Studie zum Abwasser von 21 europäischen Metropolen liege Antwerpen beim Kokain-Gehalt knapp vor London und Amsterdam.

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  • Die stellvertretende Vorsitzende der Partei Die Linke, Sahra Wagenknecht. Foto: Hendrik Schmidt, dpa

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  • Ein selbsternannter Kannibale ist in Australien zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Die Jury sprach den 23-jährigen schuldig, im Juni 2006 seinem 22-jährigen Mitbewohner die Kehle durchschnitten, die Genitalien zum Teil durchtrennt, dessen Blut getrunken und damit Obszönitäten an die Wand geschrieben zu haben. Außerdem fügte er seinem Opfer zahlreiche Stichwunden zu und erstach dessen Hund, wie die australische Nachrichtenagentur AAP berichtete. Logan gab als Motiv an, sein Mitbewohner habe ihm sexuelle Avancen gemacht, das habe ihn angewidert. (Archivbild)

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  • Ecstasy ist schon lange bekannt - neue synthetische Drogen stellen die EU aber vor immer größere Probleme. Archivfoto: Ulrich Perrey

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  • Der Alkoholkonsum der Deutschen ist nach Ansicht der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans (FDP), weiterhin bedenklich. "Der Alkohol macht uns am meisten Sorgen", sagte Dyckmans in Berlin bei der Vorstellung des Drogen- und Suchtberichts.

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  • Die Zahl der Drogentoten in Deutschland ist im vergangenen Jahr stark gesunken und hat den tiefsten Stand seit 1988 erreicht. 2011 starben insgesamt 986 Menschen durch den Konsum harter Drogen und damit 20 Prozent weniger als im Vorjahr.

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  • Jährlich greifen weltweit rund 200 Millionen Menschen zwischen 15 und 64 Jahren zu illegalen Drogen. Das ist etwa jeder Zwanzigste. Foto: Patrick Pleul/Archiv

    dpa

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