Bilder zum Thema

  • Das Ausflugsschiff "Funny Girl" auf einer Sandbank vor Helgoland: Verletzt wurde bei der Havarie niemand. Die Passagiere konnten ihre Heimreise mit einem anderen Ausflugsschiff fortsetzen.

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  • Dem Siemens-Chef Peter Löscher zufolge sollte die Genehmigung von Offshore-Windparks in Deutschland einfacher werden. Foto: Ingo Wagner

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  • Eine Aufspülung beeinträchtige die Natur, sagen dagegen Umweltverbände. Unter anderem sei die Düne die Kinderstube von Seehunden und Kegelrobben.

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  • Das RWE-Kohlekraftwerk in Niederaussem bei Pulheim: Der Stromriese will in den nächsten drei Jahren das größte Investitionsprogramm seiner Geschichte umsetzen und dabei seinen Fokus auf Kohle- und Gaskraftwerke in Europa legen.

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  • Seit 60 Jahren gehört die Hochseeinsel Helgoland wieder zu Deutschland. Foto: Marcus Brandt

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  • Letztendlich geht es bei dem Bürgerentscheid um die Frage, ob bei der Landgewinnung der typische Zwei-Insel-Charakter mit Hauptinsel und Düne erhalten bleiben soll. (Archivbild)

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  • Eon investiert in den Hochsee-Windpark Amrumbank. Foto: Ingo Wagner/Symbolbild

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  • Die Helgoländer stimmen heute über ein gewaltiges mögliches Landgewinnungsprojekt zur Vergrößerung ihrer Insel ab. Ein Bürgerentscheid soll klären, welchen Kurs die Verwaltung bei der Planung einer dringend nötigen Flächenerweiterung für neue Hotels und Wohnungen einschlägt. Neben dem Szenario einer begrenzten Neulandgewinnung steht dabei auch die Idee zur Wahl, eine gigantische künstlichen Landbrücke zur etwa einen Kilometer entfernten sogenannten Düne aufzuschütten. (Archivbild)

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  • Baby-Boom in der Nordsee: Den jungen Kegelrobben scheint die Kälte nichts auszumachen. Foto: Carsten Rehder

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  • 1200 Wahlberechtigte dürfen ihre Stimme abgeben.

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  • Die 1200 wahlberechtigten Helgoländer werden am Sonntag darüber abstimmen, ob der rote Felsen und die Düne durch Landaufspülung miteinander verbunden werden sollen.

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  • In der Nordsee könnte sich vor gut 150 Jahren ein Tsunami ereignet haben. Als wahrscheinlichsten Auslöser der Riesenwelle nennen die Forscher einen Hangabrutsch unter dem Meeresspiegel. "So etwas kann jeder Zeit wieder passieren."

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