Bilder zum Thema

  • Drei Mitglieder der sogenannten Sauerland-Gruppe auf dem Weg zum Haftprüfungstermin (Archivfoto).

    dpa

  • Der deutsche Anwalt Echkhard Brand und Lars Neca (r), Vater von Rafael, der im März 2009 an einer Methanolvergiftung gestorben ist. Foto: Okan Ozer

    dpa

  • Ante Sapina erwartet im Landgericht Bochum den Urteilsspruch.

    dpa

  • Bei den Firmen handelte es sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft offenbar zumindest teilweise um reine Scheinfirmen. Bei zwei der fraglichen Unternehmen sei keine, bei einer dritten lediglich eine "marginale" Geschäftstätigkeit feststellbar. Insgesamt hätten die Firmen der Beschuldigten mehr als eine Million Euro von privaten und gesetzlichen Krankenversicherungen gefordert.

    afp

  • Der Morgen danach: Eine Bierflasche am Bahnsteig eines S-Bahnhofs in München. Foto: Tobias Hase

    dpa

  • Eine Woche nach dem Anschlag auf ein Touristencafé in der marokkanischen Stadt Marrakesch haben die Ermittler erste Erfolge erzielt: Sie nahmen drei Verdächtige fest, darunter den mutmaßlichen Haupttäter. Bei dem Anschlag wurden 17 Menschen getötet.

    afp

  • Der Prozess gegen die U-Bahn-Schläger von Berlin soll bereits in "zwei bis drei Wochen" beginnen. Das Opfer der Attacke äußerte sich enttäuscht über die Haftverschonung eines der Täter. (Archivfoto)

    afp

  • Zweieinhalb Jahre nach einer tödlichen Messerattacke in der Rockerszene in Rheinland-Pfalz hat sich der zu den "Hells Angels" zählende mutmaßliche Haupttäter auf Mallorca gestellt. In Deutschland erwartet ihn nun ein Mordprozess.

    afp

  • Das Massaker von Srebrenica gilt als das schlimmste Kriegsverbrechen in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. In der damals unter UN-Schutz stehenden Stadt im Osten Bosniens wurden im Sommer 1995 binnen weniger Wochen rund 8000 muslimische Männer und Jungen von bosnisch-serbischen Einheiten getötet.

    afp

  • Knapp eineinhalb Jahre nach der Katastrophe bei der Loveparade hat in Duisburg die Abstimmung über die Abwahl des umstrittenen CDU-Oberbürgermeisters Adolf Sauerland begonnen. Das "Duisburger Bündnis Abwahl" kritisiert, dass Sauerland nach dem Loveparade-Unglück mit 21 Toten und mehr als 500 Verletzten nicht die politische Verantwortung übernommen hatte und zurückgetreten war. (Archivfoto)

    afp

  • Etwa 2000 Menschen betrinken sich in der Nacht zum Sonntag in Münchner S-Bahnen. Foto: Tobias Hase

    dpa

  • Nach dem Mafiamord von Duisburg: Bestatter beim Abtransport zweier Leichen.

    dpa

Diskutieren Sie mit zu diesem Thema:
Kommentar schreiben

Sie können noch 400 Zeichen eingeben