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  • Der Chef des Energiekonzerns EnBW, Hans-Peter Villis, hat seinen Rückzug angekündigt. Das Land Baden-Württemberg hatte EnBW ohne Parlamentsbeteiligung Ende 2010 gekauft, was sich im Nachhinein als verfassungswidrig herausstellte. (Archivbild)

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  • Im ersten kommerziellen Windpark in der Ostsee vor der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst sollen 21 Windturbinen Strom für rund 50 000 Haushalte erzeugen.

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  • Die drohende Atomkatastrophe nach dem Erdbeben in Japan hat auch in Deutschland die Debatte über die Nutzung der Atomenergie neu entfacht. Als Konsequenz hat die Bundesregierung ein dreimonatiges Moratorium für die Laufzeitverlängerung verkündet. Während des Laufzeit-Moratoriums werden sieben Atomkraftwerke in Deutschland stillgelegt, die vor 1980 ans Netz gegangen sind, Neckarwestheim soll auch danach nicht wieder ans Netz gehen. Auch Bayerns Umweltminister Markus Söder (CSU) hatte sich dafür ausgesprochen, dass Isar I nach dem Moratorium abgeschaltet werden soll.

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  • Der Vorstandsvorsitzende der EnBW, Hans-Peter Villis. Archivfoto: Ronald Wittek

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  • Die Energiekonzerne machen Front gegen die Bundesregierung. Wie RWE und Eon will jetzt auch die EnBW juristisch gegen die Kernbrennstoffsteuer vorgehen. Rückendeckung bekommt der Konzern von Grün-Rot im Land. (Archivbild)

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  • Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat die marktbeherrschenden vier großen deutschen Stromkonzerne zur mehr Investitionen in erneuerbare Energien aufgefordert. (Archivfoto)

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  • Die Sicherheit der deutschen Stromversorgung ist offenbar stärker gefährdet, als es nach offiziellen Angaben den Anschein hat. Nach einem Zeitungsbericht wurde beim Bundeswirtschaftsministerium in aller Stille ein Krisenstab eingerichtet. (Archivfoto)

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  • Die siebenstufige INES-Skala zeigt die Einstufung atomarer Unfälle. Die mutmaßliche Kernschmelze in dem japanischen Atomkraftwerk Fukushima, die zum schwersten Nuklearunfall seit der Katastrophe von Tschernobyl 1986 führen könnte, alarmiert auch Atomkritiker hierzulande. Trotz aller Versicherungen der Kraftwerksbetreiber bezweifeln sie, dass ein solcher schwerer Störfall in deutschen Atomkraftwerke ausgeschlossen oder im Notfall beherrschar wäre. Gefahren drohen weniger durch schwere Erdbeben als durch Ausfälle der Stromversorgung nach Blitzeinschlägen oder Terroranschlägen.

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  • Der Energieversorger EnBW prüft einen Teilverkauf seines Stromnetzes

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  • In Japan haben die Behörden den nuklearen Notstand für ein weiteres Atomkraftwerk ausgerufen. Für das Kraftwerk Onagawa im Nordosten des Landes sei wegen überhöhter Werte von Radioaktivität die niedrigste Notstandsstufe erklärt worden, teilte die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) am Sonntag in Wien mit. Bei Messungen rund um den Atommeiler sei "das erlaubte Niveau überschritten" worden. Nach Angaben der japanischen Behörden sei die Situation in den drei Reaktoren in Onagawa aber "unter Kontrolle", erklärte die IAEA. Die genaue Ursache der hohen Werte werde derzeit gesucht.

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  • Logo des Energieversorgers Energie Baden-Württemberg (EnBW) an einem Umspannwerk in Karlsruhe. Archivfoto: Uli Deck, dpa

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  • Rote Zahlen statt sprudelnder Gewinne: Der bisherige Atomstromer EnBW ist mit dem Ausstieg aus der Kernenergie in die Bredouille geraten.

    dpa

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