Bilder zum Thema
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China könnte nach Einschätzung der EU dieses Jahr größter Abnehmer für europäische Waren werden und damit die USA von Platz eins ablösen. Die EU ist schon seit langem der größte Importeur chinesischer Waren.
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Von Montag an darf der chinesische Yuan im Handel mit dem Dollar wesentlich stärker als bisher schwanken. Foto: Diego Azubel/Archiv
dpa
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Russlands Ministerpräsident Putin ist zu Gesprächen nach China gereist. Hier beim Empfang von Amtskollege Wen Jiabao. Foto: Jason Lee
dpa
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Öl-Raffinerie im Iran: Die EU-Staaten bereiten ein Verbot von Öl-Einfuhren aus dem Iran vor. Foto: Abedin Taherkenareh
dpa
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Mit fair gehandelten Waren wie Kaffee, Schokolade oder Tee hat die Handelsorganisation Gepa im vergangenen Jahr ein Umsatzplus 5,2 Prozent erzielt. Besonders beliebt sind neben Kaffee auch Bitterschokoladen oder neue Schokoladen aus fairer Bio-Milch. (Archivbild)
afp
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die kroatische Ministerpräsidentin Jadranka Kosor sprachen sich nach ihrem Gespräch in Zagreb für eine "Vertiefung der Zusammenarbeit" aus.
afp
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Die Türkei ist für Deutschland ein immer wichtigerer Handelspartner. In den vergangenen zehn Jahren vervierfachten sich die Exporte in die Türkei, die Importe aus dem Land verdoppelten sich, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte.
afp
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Die syrische Armee setzt ihren Einsatz gegen Zivilisten in mehreren Städten des Landes mit aller Härte fort. Das Foto der staatlichen Nachrichtenagentur SANA zeigt offenbar die Beerdigung eines Soldaten in Damaskus.
afp
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Die Bundesregierung rechnet in diesem Jahr weiterhin nur mit einem leichten Wirtschaftswachstum. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde 2012 voraussichtlich um 0,7 Prozent wachsen, sagte Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler in Berlin bei der Vorstellung der Frühjahrsprognose. Die konjunkturelle Dynamik werde im Laufe des Jahres allerdings an Fahrt gewinnen, weshalb im Jahr 2013 wieder mit einem stärkeren Wirtschaftswachstum von 1,6 Prozent zu rechnen sei.
afp
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Der libysche Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi im Sommer 2009. Archivfoto: Allesandro Di Meo
dpa
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Präsident Dennis Snower leitet das Forschungsteam am Institut für Weltwirtschaft (IfW). Foto: Maurizio Gambarini
dpa
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Russischer Präsident Dmitri Medwedew: Bisher galt Russlands Aufnahme in die WTO als fraglich. Foto: Natalia Kolesnikova
dpa
