Bilder zum Thema

  • Bootsverkehr auf den Straßen Bangkoks. Foto: Rungroj Yongrit, epa

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  • Polizisten überwachten nahegelegene Straßenzüge, um Ausschreitungen zu verhindern. Foto: Justin Lane

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  • Die Atomruine Fukushima: Der Betreiber Tepco gab bekannt, dass die Wassermenge zur Kühlung der Brennstäbe in Reaktor 1 erheblich geringer ist als gedacht. (Archiv)

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  • Treue Fans und Sammler haben sich bei einer Versteigerung in Hollywood um Schmuck und Kleider der verstorbenen Souldiva Whitney Houston gerissen. Es war das erste Mal, dass Habseligkeiten der am 11. Februar gestorbenen Künstlerin versteigert wurden.

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  • Vor dem Einsatz habe die Polizei Flugblätter im Camp verteilt und die Besetzer aufgefordert, das Lager zu verlassen, hieß es. Foto: Justin Lane

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  • Japan hat die Schwere des Unglücks im havarierten Atomkraftwerk Fukushima auf die maximale Stufe 7 erhöht.

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  • Die thailändischen Behörden haben angesichts befürchteter weiterer Überschwemmungen drei freie Tage angesetzt. Schulen, Regierungsgebäude und Institutionen des öffentlichen Dienstes sollen ab Donnerstag bis einschließlich kommenden Montag geschlossen bleiben, wie ein Behördenvertreter nach einer Sondersitzung des Kabinetts der thailändischen Regierung sagte. Dies solle den Menschen Zeit geben, sich selbst sowie ihr Hab und Gut in Sicherheit zu bringen.

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  • Eine Japanerin trauert in den Trümmern ihres Hauses. Ihr ist nichts geblieben.

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  • Die Bewohner der Zeltstadt mussten ihre Sachen packen. Foto: Justin Lane

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  • Nach der verheerenden Tornado-Serie in den USA ist die Zahl der Toten weiter auf mindestens 116 gestiegen. Besonders betroffen ist die Kleinstadt Joplin, die fast vollständig zerstört wurde. Helfer berichten von Hilferufen unter den Trümmern.

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  • Obdachloser in Berlin: Aus Wut über eine Schlüsselgebühr von zehn Cent soll ein 21-jähriger Mann einen Obdachlosen zu Tode misshandelt haben. Symbolfoto: Arno Burgi

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  • Von New York aus hatte sich die Bewegung in den ganzen USA ausgebreitet. Auch in Deutschland gibt es in Frankfurt und Berlin Nachahmer. Foto: Justin Lane

    dpa

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