Bilder zum Thema

  • Mit einer Video-Kampagne ruft Greenpeace zur "Rebellion" gegen den Autobauer Volkswagen auf. In Anlehnung an einen bekannten Werbespot des Konzerns zeigt die Umweltorganisation in einem Internet-Spot die "dunkle Seite" des Unternehmens.

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  • Der US-Spielzeughersteller Mattel, der unter anderem die Barbiepuppe produziert, will künftig auf Recyclingpapier setzen. Die Verwendung von Rohfasern aus umstrittenem Anbau will der Konzern nach eigenen Angaben vermeiden.

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  • Die italienische Regierung will ihre Pläne zum Wiedereinstieg in die Atomenergie vorerst aufgeben. Die Regierung in Rom beschloss nach dem Ende März verhängten einjährigen Planungsmoratorium für Atomkraftwerke, alle bisherigen Regelungen außer Kraft zu setzen. Das Bild zeigt eine Anti-Atomkraft-Demonstration im März in Rom.

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  • Obst und Gemüse aus konventionellem Anbau sind nach Analysen der Umweltschutzorganisation Greenpeace sehr häufig mit Pestiziden belastet. Lebensmittel aus deutscher Herkunft schnitten aber häufig gut ab.

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  • Wenn am kommenden Mittwoch der letzte Castor-Transport mit hochradioaktivem Atommüll aus Frankreich in Richtung Deutschland rollt, wird er weniger als 40 Kilometer an dem kleinen Ort Bure im Osten des Landes vorbeifahren - da, wo eines Tages alle Abfälle aus den 58 französischen Atomreaktoren landen sollen. Denn während Deutschland noch immer nach einer Endlagerungslösung sucht, treibt Frankreich sein Projekt mit Hochdruck voran.

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  • In Japan ist die Zeit der Kirschblüten. Hier blühen sie vor einem buddhistischen Tempel in der verwüsteten Stadt Rikuzentakada.

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  • Die Subventionen des Bundes werden bis zum nächsten Jahr um rund sechs Milliarden Euro auf 22,6 Milliarden Euro sinken. Grund ist vor allem die ausgelaufene Abwrackprämie. Hauptprofiteur der Subventionen ist die gewerbliche Wirtschaft. (Archivbild)

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  • Am Donnerstag waren bei Arbeiten am Reaktor 3 in Fukushima drei Arbeiter verstrahlt worden, nachdem sie durch verseuchtes Wasser gelaufen waren.

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  • Menschen in Cap d'Ail demonstrieren gegen die thematischen Schwerpunkte des G20-Gipfels. Foto: Ian Langsdon

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  • Der zerstörte Unglücksreaktor 4 des Kernkraftwerkes Tschernobyl. (Archivbild)

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  • Greenpeace-Chef Kumi Naidoo sieht im Klimawandel die Hauptgefahr für die globale Sicherheit. Er warnte vor einem Aufstand der Armen, wenn nicht schnell Maßnahmen ergriffen würden, um die Risiken ökologischer Katastrophen zu verringern.

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  • Sitzen und warten: Atomkraftgegner in der Nacht auf Sonntag in einem Waldstück bei Hitzacker im Gleisbett. Foto: Marc Müller

    dpa

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