Bilder zum Thema
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Die Bundesregierung stärkt die Rechte der Patienten gegenüber Ärzten. Das vom Bundeskabinett gebilligte neue Patientenrechtsgesetz verbessert unter anderem die Möglichkeiten der Bürger, nach Behandlungsfehlern Schadenersatzforderungen durchzusetzen.
afp
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Sollten Kassenpatienten weiterhin zu lange auf Termine warten müssen, wolle das Gesundheitsministerium die Kassenärztliche Vereinigung zur Kasse bitten. (Symbolbild)
dpa
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Seit der Nominierung zum Nachfolger von Guido Westerwelle musste Rösler schon mehrere Male Durchsetzungsvermögen beweisen. Als Parteichef und Wirtschaftsminister wird es an weiteren Prüfungen nicht mangeln. (Archivbild)
dpa
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Der Tod eines 77-Jährigen war Anlass für neue, gewalttätige Demonstrationen gegen das griechische Sparprogramm. Foto: Orestis Panagiotou
dpa
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Nach der Verabschiedung eines Gesetzes über einheitliche Zigarettenpackungen durch das australische Parlament reicht der Tabakriese Philip Morris Klage ein. Ab 1. Dezember 2012 sind in Australien olivgrüne Einheitsschachteln vorgeschrieben. (Archivfoto)
afp
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Der unter EHEC-Verdacht stehende Biohof in Bienenbüttel wurde komplett gesperrt und darf kein Gemüse mehr in den Handel liefern.
dpa
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Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) hat das Krisenmanagement der Behörden während der EHEC-Epidemie verteidigt. Dieses habe funktioniert, sagte Aigner der "Passauer Neuen Presse". " Sie verteidigte auch die zwischenzeitliche Warnung vor dem Verzehr von Salat, rohen Gurken und Tomaten. (Archivfoto)
afp
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP). (Archivbild)
dpa
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Seit 1963 wurden in Deutschland mit Abstand am häufigsten Nieren transplantiert. Auf Platz zwei folgten die Leber, auf Platz drei das Herz.
afp
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Die Umfrageergebnisse der FDP sind seit der Bundestagswahl im September 2009 stetig gesunken.
afp
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Durch die verheerende Explosionsserie in einem Waffendepot in der Republik Kongo sind nach neuesten Angaben mindestens 180 Menschen getötet worden. Die Zahl der Verletzten liegt nach offiziellen Angaben bei mindestens 1340.
afp
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Hilfsorganisationen und Behörden schickten Trinkwasser und Nahrungsmittel in die Gebiete, weil dort die Vorräte ausgingen. Foto: Dennis M. Sabagan
dpa

