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  • Angehörige der Opfer gehen auf der Fjordinsel Utöya in Norwegen.

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  • Wegen Verstoßes gegen Bewährungsauflagen ist US-Starlet Lindsay Lohan zu 30 Tagen Gefängnis verurteilt worden. Ein Gericht im kalifornischen Beverly Hills ordnete an, dass die 25-Jährige ihre Haftstrafe am 9. November antreten muss.

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  • Amazon will in den Tablet-Markt einsteigen.

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  • Das New Yorker Zimmermädchen, das dem früheren IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn Vergewaltigung vorwirft, hat Zivilklage eingereicht. In ihrer Klage wirft die 32-Jährige Strauss-Kahn einen "gewalttätigen und sadistischen Angriff" vor und fordert eine Entschädigung in nicht genannter Höhe. Strauss-Kahns Anwälte warfen ihr im Gegenzug vor, lediglich auf Geld aus zu sein. (Archivbild)

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  • Medienrummel um Massenmörder Anders Breivik: Er wünscht öffentliche Aufmerksamkeit. Foto: Heiko Junge/Lise Aserud

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  • Der in den USA wegen versuchter Vergewaltigung angeklagte französische Politiker Dominique Strauss-Kahn wehrt sich gegen weitere Sex-Vorwürfe in seinem Heimatland. Strauss-Kahns Anwälte erklärten, die Journalistin Tristane Banon wegen Verleumdung zu verklagen. Banon hatte zuvor eine Anzeige gegen Strauss-Kahn wegen versuchter Vergewaltigung angekündigt.

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  • Redmond O'Neal könnte für längere Zeit ins Gefängnis kommen.

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  • Der zurückgetretene IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn ist erneut wegen der mutmaßlichen Vergewaltigung eines Zimmermädchens in einem New Yorker Luxushotel vor Gericht erschienen. Heute soll dem Franzosen die Anklageschrift vorgelesen werden.

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  • Obwohl er Queen Elizabeth II. bei deren Australien-Reise seinen nackten Hintern zeigte, muss sich ein 22-Jähriger nicht wegen absichtlicher Zurschaustellung seines Allerwertesten vor Gericht verantworten. (Archivbild)

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  • Der Richter Kim Heger hatte beim ersten Termin des Attentäters vor Gericht den Vorsitz - unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

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  • Die Verleger betrachten die «Tagesschau»-App für Smartphones und Tablet-Computer als unfaire Konkurrenz. Foto: J. Stratenschulte/Symbol

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  • Im Feldlager der Bundeswehr im Gespräch mit den Soldaten. Foto: Michael Kappeler/Archiv

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