Bilder zum Thema
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Syriens Präsident Baschar el Assad hat die von westlichen Regierungen erhobenen Rücktrittsforderungen gegen ihn als "wertlos" bezeichnet.
afp
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Wenige Tage vor dem Antrag der Palästinenser auf Anerkennung eines eigenen Staates bei der UNO fürchtet die internationale Gemeinschaft eine Eskalation des Konfliktes mit Israel. Das Foto zeigt den palästinensischen Regierungschef Salam Fajad (r.) bei einem Treffen in New York.
afp
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Symbolhaft: Die Statue eines Soldaten an der israelisch-syrischen Grenze.
dpa
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Zehntausende Israelis haben am Samstagabend in zehn Städten des Landes gegen steigende Lebenshaltungskosten und soziale Ungleichheit protestiert. Auch vor der Residenz von Ministerpräsident Netanjahu versammelten sich tausende Menschen.
afp
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Knapp eine Woche vor dem Treffen des Koalitionsausschusses zum Thema Steuern und Finanzen hat FDP-Generalsekretär Christian Lindner vor "zu hohen Erwartungen" an Steuersenkungen gewarnt. (Archivfoto)
afp
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Ratko Mladic wird von Polizisten zu einem Gericht in Belgrad gebracht.
dpa
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Syrische Sicherheitskräfte sind nach Angaben von Oppositionsaktivisten erneut mit Gewalt gegen Regierungsgegner vorgegangen. Mindestens zwölf Menschen seien im Nordosten des Landes getötet worden, sagte Omar Idlebi, ein Sprecher der oppositionellen Lokalen Koordinierungskomitees (LCC). Demnach kamen vier Menschen in Karnas nahe der Stadt Mahrade ums Leben, drei in Tahtaja und zwei in Chan Scheichun. In den Städten Dschabala, Sarageb und Idleb seien jeweils ein Menschen getötet worden. Das Bild aus einem YouTube-Video zeigt Proteste bei einer Beerdigung eines Regierungsgegners.
afp
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Der Screenshot eines über Youtube verbreiteten Videos zeigt syrische Demonstranten, die sich nach Urheberangaben am 22.04.2011 in der nordwest-syrischen Stadt Homs versammelt haben.
dpa
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FDP-Generalsekretär Christian Lindner (Archiv).
dpa
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Die Grünen-Bundesvorsitzenden Cem Özdemir und Claudia Roth freuen sich auf dem Sonderparteitag der Grünen nach der Zustimmung zum Leitantrag zum Atomausstieg.
dpa
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Ausgetrockneter Boden in in Kenia (Archivfoto vom 10.09.2009).
dpa
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Nach sieben Monaten geht der NATO-Einsatz in Libyen zu Ende. Das Bündnis beschloss offiziell das Ende der Militäraktionen in dem nordafrikanischen Land zum 31. Oktober, wie Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen mitteilte.
afp





