Bilder zum Thema

  • Nach der Herabstufung mehrerer Euroländer durch die US-Agentur Standard & Poor's hat Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) die Schaffung europäischer Stellen zur Beurteilung der Kreditwürdigkeit gefordert. Kaum gebe es "im Euro-Raum gute Nachrichten und mit ihnen Entspannung", werde "die nächste Anspannung künstlich" erzeugt, erklärte Westerwelle. (Archivbild)

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  • Wie das Verfassungsgericht in der Hauptstadt Dakar mitteilte, darf der weltweit bekannte Sänger Youssou N'Dour bei den Wahlen im Februar dagegen nicht antreten.

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  • Die Zeitungsbranche trifft sich nächste Woche zur jährlichen Standortbestimmung: Springer-Chef Mathias Döpfner ist einer der prominenten Redner dabei.

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  • Die Chronik-Ansicht bei Facebook ist nun auch in Deutschland verfügbar. Foto: Julian Stratenschulte

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  • Models zeigen Outfits aus der Kollektion Glaw. Foto: Bernd Thissen

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  • Entwurf von Lagerfeld für Chanel.

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  • Der berühmte Sänger Youssou N'Dour ist von den Präsidentschaftswahlen im Senegal ausgeschlossen worden, weil er angeblich nicht genügend Unterschriften gesammelt hat. Dagegen darf der greise Amtsinhaber Abdoulaye Wade zum dritten Mal kandidieren.

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  • Die Tochter des langjährigen CSU-Chefs Edmund Stoiber, Veronica Saß, hat wegen Plagiatsvorwürfen ihren Doktortitel im Fach Jura verloren. "Erhebliche Teile" ihrer Arbeit seien Plagiate, erklärte die Uni Konstanz. (Archivbild)

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  • Wie ein Löwe durch den nächsten Winter wie es Alexandra Schiess vorschlägt. Foto: Bernd Thissen

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  • Sascha Schneiders Originalentwurf (Ausschnitt) für das Titelbild des Romans «Old Surehand». Foto: Karl-Josef Hildenbrand

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  • Der Originalentwurf des Malers Ewald Thiel aus der Zeit um 1900 zur Illustration des Buchtitels «Der Schatz im Silbersee» in einer Vitrine. Foto: Karl-Josef Hildenbrand dpa - Bildfunk+++

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  • Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) will Abgeordneten, die eine von ihrer Fraktion abweichende Meinung vertreten, auch künftig im Bundestag das Wort erteilen. Lammert wandte sich in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" gegen eine fraktionübergreifend geplante Änderung der Geschäftsordnung des Parlaments, die ihm dieses Recht nehmen soll. "Ich halte Ergänzungen und Änderungen der Geschäftsordnung weder für notwendig noch für angemessen", sagte Lammert der "FAS".

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